Steinkiste von Lohra

Die Steinkiste von Lohra ist ein vorgeschichtliches archäologisches Bodendenkmal in Lohra im nördlichen Mittelhessen. Es ist eines der unbekannteren Denkmäler seiner Art in Mitteleuropa und stammt aus der Zeit um 3000 v. Chr. Durch die reichlichen Keramikbeigaben nimmt es unter den Galeriegräbern der Wartberg-Kultur eine Sonderstellung ein.

Die Steinkiste von Lohra, die dem Spätneolithikum zuzuordnen ist, wurde 1931 beim Pflügen in der Flur „Gernstein“ durch den Landwirt Jakob Elmshäuser entdeckt. Als sein Pflug im Ackerboden auf einen starken Widerstand stieß, ging er der Ursache auf den Grund. Wie sich herausstellte, traf er dabei kurz unter der Oberfläche auf einen rechteckigen Sandsteinblock. Man verständigte den Spezialisten für kulturgeschichtliche Bodenaltertümer in Hessen, Prof. Dr. Gero von Merhart, der die Fundstücke von Studenten des vorgeschichtlichen Seminars der Philipps-Universität Marburg unter Leitung von Dr. Otto Uenze während einer Grabungskampagne vom 27. April bis zum 11. Mai 1931 freilegen ließ.

Die in den Boden eingelassene rechteckige Kammer maß in der Länge etwa fünf Meter und war etwa 2,2 m breit. Zwar fehlten bei der Freilegung des Grabes einige Wandsteine, doch konnte man durch die noch vorhandenen Blöcke einen rechteckigen Grundriss identifizieren. Die einzelnen Sandsteinblöcke der Megalithanlage brachten es auf eine Länge von 60 cm bis etwa einen Meter, waren 40 cm breit und maßen ungefähr 80 cm in der Höhe. Das Gewicht der Blöcke schwankte zwischen 800 und 1000 Kilogramm.

Die Anlage gliederte sich in eine Hauptkammer, die von einem Stein mit rundem Loch vom offenen Vorraum abgetrennt wurde. Das sogenannte Seelenloch besaß einen Durchmesser von ca. 30–35 cm und diente möglicherweise als Pforte zwischen der Welt der Lebenden und der Toten für die im Vorraum stattfindenden rituellen Opferhandlungen. Der Boden des in die Erde eingelassenen Grabes war mit einer 3–5 cm dicken Schicht Tonestrich ausgelegt. Es wird vermutet, dass die Abdeckung der Steinkammer aus Holz bestand. Der Fund von Steinpflaster über dem Grab und in dessen unmittelbarer Umgebung lassen darauf schließen, dass die gesamte Steinkammer einstmals von einem später eingesunkenen Steinhügel bedeckt wurde.

Im Gegensatz zu vergleichbaren Funden aus dem Grab von Züschen (Schwalm-Eder-Kreis) wurden die hier Bestatteten überraschenderweise verbrannt. Den etwa 20 Toten, Männer, Frauen und Kinder, hatte man für ihre Reise in die jenseitige Welt erstaunlich viel Keramik mitgegeben, was eine Ausnahme unter den Galeriegräbern im nördlichen Hessen darstellt. Darüber hinaus wurden über 20 teilweise vollständig erhaltene Gefäße entdeckt, die auf dem Boden des Grabes von Leichenbrand umhüllt, fünf Jahrtausende fast schadlos überstanden hatten. Gehäuft liegen plastisch verzierte Henkelbecher bzw. Tassen, den Fundstücken aus dem Züschener Grab ähnelnd, vor, sowie Schalen, die zum Teil mit Füßen und Henkeln versehen waren. Unter den geborgenen Funden ist außerdem eine große doppelkonische Schüssel mit Bandhenkel und einem Muster aus stehenden und hängenden Halbbögen verziert, zu erwähnen. Neben einigen Töpfen waren im Fundgut weitere doppelkonische, jedoch nur bruchstückhaft erhaltene Gefäße enthalten. Metopenartige Ornamente und auffallende senkrechte Durchbohrungen eines Gefäßes deuten auf Einflüsse der französischen Chasséenkultur hin. Außer der Keramik liegt des Weiteren eine mit großer Sorgfalt hergestellte Serpentinaxt mit ovalem Schaftloch vor, sowie ein kleineres spitznackiges Steinbeil, eine retuschierte Kieselschieferklinge und ein Bronzeblechstück unbekannter Verwendung.

Eine Großzahl der Fundstücke wird seit 1931 im Archiv des Hessischen Landesmuseum in Kassel aufbewahrt. Der Seelenlochstein jedoch wurde auf den Hof des Landwirts gebracht, dem der Acker gehörte, und hat dort etwa 36 Jahre gelegen. Im Jahr 1967 beschlossen Gemeindevertreter und Heimatforscher dann

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, den Stein als Zeugen der frühen Besiedlung vor dem Bürgerhaus von Lohra aufzustellen. Doch kam man zu spät, der Seelenlochstein war bei Bauarbeiten auf dem Anwesen des Landwirts bereits in den Fundamenten vermauert worden.

Koordinaten:

Richwin von Weitershausen

Richwin von Weitershausen oder Wittershausen (* um 1465 in Mittelhessen; † 1512/24 vermutlich auf der Burg Bromberg oder in Kürnbach) war ein landgräflich hessischer und herzoglich württembergischer Forstmeister.

Richwin von Weitershausen entstammte der niederadeligen Familie Weitershausen, die ihren Ursprung im hessischen Weitershausen bei Marburg hatte. Familienmitglieder stellten Vasallen der Abtei Hersfeld – einer ursprünglich ziegenhainischen, ab 1432 landgräflich hessischen Vogtei -, waren ziegenhainische Landsassen und hessische Ministeriale.

Johann III. (Henne) von Weitershausen († 1424/58), Richwins von Weitershausen Großvater, war 1377 Verwalter, seit 1398 Amtmann zu Blankenstein und seit 1410 Amtmann zu Königsberg bei Gießen. 1423 wurde er für 800 Gulden, die er an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen zahlte, Pfandinhaber der Burg Frauenberg und des Dorfes Wittelsberg. Er war verheiratet mit Grete († nach 1424)

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, einer Tochter des Ritters Gerhard von Seelbach († nach 1381), und hatte die Söhne Kraft II. († 1474/90) und Wigand II. Seine Tochter Christine von Weitershausen († 1481) war mit Sittich von Berlepsch (* 1436; † 1470) verheiratet.

Wigand II. von Weitershausen († 1484/90), Richwins von Weitershausen Vater, ist 1469 als Amtmann des Stifts Kaufungen bezeugt. 1479 begleitete er den Landgrafen bei der Inbesitznahme der Grafschaft Katzenelnbogen. Wigand II. von Weitershausen war mit einer niederadeligen N. Schabe – vermutlich Schabe zu Staufenberg – verheiratet und hatte die Söhne Johann IV. († 1490/1501) und Richwin. Katherine von Weitershausen († nach 1526) – eine Vorfahrin von Johann Wolfgang von Goethe – war Richwins Schwester; sie heiratete um 1486 Konrad Grebe († 1501/22) aus Marburg, Schultheiß zu Ebsdorf (1489) und zu Frauenberg-Wittelsberg (1492, 1500), und wurde Mutter des Kirtorfer Pfarrers Hedderich Grebbe († nach 1526) sowie des Rentmeisters Heinrich (Henritze) Grebe († 1547/48) zu Elnhausen.

1488 unterzeichnete Richwin von Wittershusen einen Absagsbrief württembergischer Adeliger an Graf Eberhard VI. von Württemberg-Stuttgart, weil dieser das Frauenkloster Kirchheim belagert und beschädigt und damit den kaiserlichen Frankfurter Landfrieden vom Reichstag 1486 gebrochen hatte.

Richwin, sein Bruder Johann IV. und ihr Vetter Wigand III. von Weitershausen († 1496/1522) erhielten 1490 – nach dem Tod Wigands II.von Weitershausen – von Landgraf Wilhelm III. von Hessen eine Rente von 5½ Mark Marburger Währung aus dem Gericht Blankenstein als Mann- und Burglehen und eine Rente von 2½ Mark aus der Stadt Gießen als Burglehen

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. Um die Jahreswende 1491/92 befand sich Richwin von Weitershausen in Württemberg und hielt sich unter anderem in Stuttgart auf, von dort ritt er mit dem Lichtenberger Amtmann Gernand V. von Schwalbach († um 1499) zurück nach Hessen.

Richwin von Weitershausen heiratete Agathe von Utzlingen (Itzlingen), Tochter von Hans von Utzlingen († 1506/11) und Margarethe Vogt von Rieneck. Eine Schwester († 1526) von ihr war mit Tristan (Tristram) Truchseß von Waldeck († 1553) verheiratet, der 1496 als Schwager eines Hans von Utzlingen und 1522 als Schwager von Richwins Sohn Ulrich bezeichnet wird. Richwin von Weitershausen trat 1498 gegen 50 Goldgulden als Diener am Hof mit zwei oder drei Pferden in den Dienst des neu eingesetzten, elfjährigen Herzogs Ulrich von Württemberg, 1499 war er verwitwet und hatte einen unmündigen Sohn: Ulrich von Weitershausen oder Wittershausen genannt Richwin (* um 1495; † 1560), der herzoglich württembergischer Forstmeister wurde.

Richwin von Wyterßhusen beteiligte sich 1504 im Landshuter Erbfolgekrieg mit einer förmlichen „Absage“ (Fehdebrief) an Philipp von der Pfalz als Helfer an der Fehde des Herzogs Ulrich von Württemberg, der an der Seite Herzogs Albrechts IV. von Bayern stand, gegen den pfälzischen Kurfürsten.

Richwein von Wittershausen, Forstmeister am Stromberg, und sein Vorgänger Bartholomäus (Barthel) Lutz († nach 1520) waren 1508 in einem Prozess vor dem Stadtgericht Brackenheim unter den Schlichtern einer „Waldungsstrittigkeit“ zwischen den Gemeinden Niederhofen und Kleingartach. 1511 wird Richwin von Weitershausen als hessischer und 1512 als württembergischer Forstmeister auf dem Stromberg erwähnt; der Wald hinter Burg Sternenfels war ein Kondominium der hessischen Grafschaft Katzenelnbogen mit dem Herzogtum Württemberg. Er besaß 1511 als Nachfolger des Hans von Utzlingen das württembergische Lehen Burg Bromberg. Aus einer weiteren Ehe Richwins,  vielleicht mit einer Schwester oder Kusine seiner ersten Frau, stammte die Tochter Margaretha von Weitershausen (1511–1549), die mit Reinhart von Stammheim (1509–1546) verheiratet war

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, einem Sohn von Wolf von Stammheim († 1541) und Magdalene von Wehingen († 1526).

Industrialisierung der Stadt Heidenheim

Die Industrialisierung der Stadt Heidenheim begann Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Ansiedlung einiger Firmen in der Stadt. Nach der Wirtschaftskrise von 1845 bis 1855 erholte sich die Stadt wirtschaftlich wieder und entwickelte sich immer mehr zur Industriestadt.

Heidenheim an der Brenz befand sich Anfang des 19. Jahrhunderts in einer denkbar schlechten Ausgangslage. Geographisch gesehen war Heidenheim weder an eine große Handelsstraße noch ans Eisenbahnnetz angeschlossen. Außerdem hatte Heidenheim mit einem starken Rohstoffmangel zu kämpfen. Die nicht schiffbare Brenz, die quer durch Heidenheim fließt, war die einzige Möglichkeit, Energie zu gewinnen, weshalb man sich auch sehr um neue und bessere Wasserräder und Turbinen bemühte. Die wichtigsten Erwerbszweige waren Leinenweberei, Leinwandhandel und vor allem die Landwirtschaft. Die Bevölkerung bestand aus 310 Einwohnern.

Zwischen 1810 und 1831 wurden im Raum Heidenheim 15 Fabriken gegründet. Zwölf davon waren in der Textilbranche angesiedelt, die restlichen drei waren ein Papier– und zwei Metallproduktionsbetriebe. Den zwischenzeitlichen Höhepunkt stellte die Gewerbeausstellung im April 1842 dar. Zwischen 1845 und 1855 erfuhr die Heidenheimer Industrie und Wirtschaft wie ganz Baden und Württemberg eine tiefe Krise. So musste zum Beispiel die Maschinenwerkstätten von Holmes und Rowlandson geschlossen werden. Die Gewerbesteuer nahm um bis zu 4 Prozent ab mcm taschen sale.

Als Heidenheim 1864 an die Brenzbahn angeschlossen wurde, trug das erheblich zu besseren Import- und Exportbedingungen bei und entlastete zudem die Weißensteiner Steige, die bis dahin einziger Transportweg in größere Städte wie Göppingen oder Stuttgart war. Wohl größter Faktor für den wirtschaftlichen Aufschwung war die Gründung der Württembergische Cattun-Manufaktur AG (WCM) 1856. Die von Robert Meebold geleitete Textilproduktion erlebte nach anfänglichen Startschwierigkeiten vor allem zwischen 1880 und 1890 ihre Blütezeit, die WCM war das wichtigste Unternehmen in der Stadt. Doch auch die Spinnerei und Bleicherei von Ludwig Hartmann wurde nach der Übernahme durch seine drei Söhne zu einer der treibenden Kräfte des Aufschwungs. Nach Teilung der Firma machte Paul Hartmann 1873 aus der Spinnerei eine Fabrik für die Produktion von Verbandsstoffen. Das dritte wichtige Unternehmen war Voith, das sich aus der kleinen Schlosserei von Johann Matthäus Voith entwickelte, aber erst nach der Übernahme durch seinen Sohn Friedrich Voith und einem erheblichen Ausbau zu expandieren begann. Neben Papiermaschinen produzierte Voith ab 1870 auch Turbinen, die durch entscheidende elektrotechnische Weiterentwicklungen zum wichtigsten Verkaufszweig wurden. Für den Aufschwung von Bedeutung waren auch die Textilunternehmen Zoeppritz und C. F. Plouquet.

Auf Grund der florierenden Wirtschaft erlebte Heidenheim um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einen enormen Bauboom. Die einzelnen Firmen errichteten Arbeitersiedlungen, meist direkt neben den Fabrikgebäuden. Am Siechenberg und dem Ottilienberg dagegen befanden sich die Villen der Unternehmer und leitenden Beamten. Außerdem entstanden in den einzelnen Betrieben Arbeiterorganisationen, so zum Beispiel der Verein Voithscher Arbeiter (VVA).

Lewis Morris

Lewis Morris (* 8. April 1726 in Morrisania, Bronx, Provinz New York, Kolonie des Königreichs Großbritannien, heute USA; † 22. Januar 1798 in Morrisania, Bronx, Provinz New York, USA) war ein britisch-US-amerikanischer Landbesitzer und ist als Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung der USA einer der Gründerväter der USA.

Lewis Morris trug den gleichen Namen wie sein Großvater und sein Vater und wurde auf dem Familienlandsitz Morrisania geboren. Der Geburtsname seiner Mutter lautete Katrintje Staats. Sein Urgroßvater Robert Morris († 1672) war über Barbados nach New York eingewandert, nachdem er in Oliver Cromwells Armee im Englischen Bürgerkrieg von 1648 gedient hatte. Er kaufte den ersten Teil Land in der Bronx, das die Grundlage für den Landsitz Morrisania wurde. Lewis Morris gleichnamiger Großvater Lewis Morris (1671–1746) erweiterte den Landsitz und baute ihn aus. Lewis besuchte die Yale University und graduierte 1746. Als sein Vater 1762 starb, erbte er den größten Teil des Landsitzes. Sein Sohn Lewis (1753–1824) war von 1794 bis 1796 Vizegouverneur des Staates South Carolina.

Da er ein prominenter Landbesitzer im kolonialen New York war, wurde Morris 1760 zum Richter des Admiralitätsgerichtshofes der Provinz New York ernannt. Als die Amerikanische Unabhängigkeitsbewegung aufkam, gab er 1774 sein Amt auf. 1769 wurde er in den Kolonialen Rat gewählt. Als der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg ausbrach, war er von 1775 bis 1777 Mitglied der New Yorker Convention (Regierung der Unabhängigkeitsbewegung). Diese wiederum entsandte Morris für genau diesen Zeitraum in den Kontinentalkongress. Im Kongress war er ein aktiver Unterstützer der Unabhängigkeit und unterzeichnete 1776 die Unabhängigkeitserklärung

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. Als sein Bruder ihn vor den Konsequenzen warnte

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, die auf die Unterzeichnung dieses aufrührerischen Dokumentes folgen würden, sagte Morris „Scheiß auf die Konsequenzen. Gib mir den Stift.“ („Damn the consequences. Give me the pen.“)

Morris kehrte 1777 nach New York zurück und arbeitete in der neuen Staatsregierung und deren Senat von 1778 bis 1781 und wieder von 1783 bis 1790. Sein jüngerer Halbbruder Gouverneur Morris wurde zu Ehren dieses Amtes benannt. Als sich die New Yorker Convention 1788 traf, um die Verfassung der Vereinigten Staaten zu ratifizieren, war er einer der Delegierten.

Morris musste den Familienlandsitz nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg wieder aufbauen, nachdem er von den Briten geplündert und niedergebrannt worden war, als sie New York besetzt hielten. Immer aktiv in der Gemeinschaft, war er von 1784 bis 1798 Mitglied des ersten Verwaltungsrates der New York University.

Er starb auf seinem Familiensitz und ist in der Familiengruft unter der St. Anne’s Episcopal Church in der Bronx begraben

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Hannah Taylor-Gordon

Hannah Taylor Gordon (* 6. März 1987 in London) ist eine britische Filmschauspielerin.

Han (ihr Spitzname) wuchs als älteste von sieben Geschwistern in London auf. Ihre Eltern sind Andrew Gordon (Unternehmer) und Claire Gordon (Hausfrau). Ihr Cousin ist der Schauspieler Benedict Cumberbatch.

Hannah Taylor Gordon (die Schreibweise Taylor-Gordon ist in Medien üblich geworden, jedoch falsch) hat nie eine Schauspielschule besucht. Sie stand bereits mit 6 Jahren vor der Filmkamera. In Bille Augusts Drama „Das Geisterhaus“ verkörperte sie neben Schauspielgrößen wie Meryl Streep, Antonio Banderas und Glenn Close die junge Blanca Trueba. Ein Jahr später, 1994, verkörperte Hannah die „junge Elizabeth“ in „Mary Shelley’s Frankenstein“

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. Es folgten ebenfalls kleinere Rollen in Filmen wie Mansfield Park, bis sie 1999 Lina Kronstein in Peter Kassovitzs Holocaust-Drama „Jakob, der Lügner“ verkörperte. Auch hier stand die 12-Jährige mit Stars wie Robin Williams, Armin Mueller-Stahl und Liev Schreiber vor der Kamera.

Den internationalen Durchbruch erzielte Hannah Taylor Gordon 2001 mit ihrer Darstellung der Jüdin Anne Frank in Robert Dornhelms „Anne Frank“. Für diese Rolle wurde sie für den Golden Globe und auch für den Emmy nominiert. In „Anne Frank“ spielten auch vier ihrer jüngeren Geschwister, Felix, Leo, Alec und Talya, mit. Man kann sie in der Szene sehen, in der Anne den Kindern im Durchgangslager Westerbork etwas vorliest.

Hannah Taylor Gordon besuchte eine von römisch-katholischen Nonnen geführte Mädchenschule in London. In der Folge studierte sie Kunstgeschichte am University College London. Parallel dazu arbeitete sie jeweils weiter an ihrer Schauspielkarriere, in den letzten Jahren insbesondere auch am Theater.

Eines ihrer letzten Filmprojekte war die TV-Neuverfilmung des Monumentalfilm-Klassikers „Die Zehn Gebote“. Die Regie des Filmes übernahm, wie bei „Anne Frank“, erneut Robert Dornhelm.

Johannes Jakobsen

Johannes Victor Bech Jakobsen (* 27. Dezember 1898 in Kopenhagen; † 7. März 1932 ebenda) war ein dänischer Ringer und Europameister 1926 im griechisch-römischen Stil im Mittelgewicht.

Johannes Jakobsen begann als Jugendlicher in Kopenhagen mit dem Ringen und entwickelte sich zu einem großen Könner im griech.-röm. Stil. Als Polizeibeamter war er während seiner ganzen Ringerkarriere Angehöriger von „Ursus“ Kopenhagen. Im Jahre 1923 wurde Johannes erstmals dänischer Meister im Mittelgewicht. Diesen Titel gewann er insgesamt sechsmal.

1926 startete er bei der Europameisterschaft in Riga und wurde dort in einem dramatischen Dreikampf mit Fritz Bräun, dem Titelverteidiger aus Deutschland und dem Ungarn László Papp Europameister im Mittelgewicht. Diese drei Ringer besiegten sich gegenseitig. Johannes Jakobsen gewann aber alle seine weiteren Kämpfe auf Schulter und hatte damit das beste Fehlerpunkteverhältnis dieser drei Ringer. Unter den von Johannes geschulterten Ringern war auch Ivar Johansson aus Schweden, der damals am Anfang seiner Karriere stand, die bis 1939 dauerte und ihm bis dahin nie dagewesene Erfolge brachte

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Johannes Jakobsen war auch bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam am Start. Er gewann dort seine ersten drei Kämpfe, unterlag aber dann dem Esten Albert Kusnets und dem Finnen Väinö Kokkinen und musste mit dem 4. Platz zufrieden sein.

An weiteren internationalen Meisterschaften nahm Johannes Jakobsen nicht teil. Zwischen 1926 und 1930 vertrat er in vier Länderkämpfen gegen Deutschland die Farben Dänemarks und gewann dabei zweimal gegen Fritz Bräun aus Fürth bzw. Bad Kreuznach und je einmal gegen Hermann Simon aus Koblenz und Eduard Krämer aus Duisburg.

Johannes Jakobsen verstarb schon 1932 nach kurzer schwerer Krankheit.

Rifugio Giorgio Bertone

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Das Rifugio Giorgio Bertone ist eine Schutzhütte im Aostatal in den Walliser Alpen. Sie liegt in einer Höhe von 1979 m im Seitental Val Ferret in der Gemarkung Pré Monte della Saxe innerhalb der Gemeinde Courmayeur mcm taschen sale. Die Hütte wird von Mitte März bis Anfang Mai und von Anfang Juni bis Ende September bewirtschaftet und bietet in dieser Zeit 42 Bergsteigern Schlafplätze.

Die Schutzhütte liegt sowohl am Höhenweg Alta via della Val d’Aosta n.1 als auch an der Tour du Mont-Blanc.

Der Aufstieg zur Hütte beginnt im Ortsteil Plampincieux.

Für den gesamten, keinerlei Schwierigkeiten aufweisenden Weg vom Parkplatz bei der Kapelle von Plampincieux bis zum Rifugio Giorgio Bertone sind ungefähr 1½ Stunden zu veranschlagen. Alternativ kann die Hütte innerhalb der gleichen Zeit vom Ortsteil Villair über das Val Sapin begangen werden.

Die Schutzhütte wurde im Jahr 1982 eingeweiht und dem Alpinisten und Bergführer Giorgio Bertone gewidmet, der mit seinem Flugzeug am Gletscher Ghiacciaio del Freney tödlich verunglückte.

Folgende Gipfel können von der Hütte erreicht werden:

Marcin Baszczyński

Marcin Baszczyński [ˈmartsin baʃˈtʃɨɲsci] (* 7. Juni 1977 in Ruda Śląska, Polen) ist ein polnischer Fußballspieler.

Der rechte Verteidiger begann seine Profikarriere 1995 bei Ruch Chorzów. Im Juli 1996 kam er erstmals in der polnischen Liga zum Einsatz. 2000 wechselte er zu Wisła Krakau und gewann mit dem Verein 2001, 2003, 2004, 2005, 2008 und 2009 die polnische Meisterschaft. Außerdem gewann er 2002 und 2003 mit Krakau auch den polnischen Pokalwettbewerb und wurde 2001 Ligapokalsieger. Nach neun Jahren bei Wisła Krakau wechselte Marcin Baszczyński zur Saison 2009/10 zum griechischen Erstligisten Atromitos. Hier war er absoluter Stammspieler in der Verteidigung und absolvierte in zwei Spielzeiten 45 Ligaspiele für die Griechen, in denen er 1 Tor erzielte. Zur Saison 2011/12 kehrte er nach Polen zu Polonia Warschau zurück mcm taschen sale. Auch hier konnte sich Marcin Baszczyński schnell durchsetzen und war eine wichtige Stütze im Spiel von Polonia Warschau. Im Januar 2013 löste er in beiderseitigem Einverständnis seinen Vertrag mit Polonia Warschau auf und wechselte zu seinem Stammverein und Ligakonkurrenten Ruch Chorzów. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende 2012/13, mit Option auf ein weiteres Jahr.

In der Nationalmannschaft absolvierte er zwischen 2000 und 2006 insgesamt 35 Länderspiele (1 Tor). Nationaltrainer Paweł Janas berief ihn in den Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Jacob Garchik

Jacob Garchik (* 12. Oktober 1976 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Jazzposaunist (auch Akkordeon, Bassposaune, Tuba, Piano), Komponist und Arrangeur mcm taschen sale, der auch im Bereich der Weltmusik tätig ist.

Garchik hatte ab dem Alter von zehn Jahren Musikunterricht an öffentlichen Schulen in San Francisco; außerdem studierte er bei Doug Thorley klassische Posaune. 1994 setzte er seine Studien an der New Yorker Manhattan School of Music fort; er hatte kurz bei Steve Turre Unterricht und setzte die klassische Ausbildung bei David Finlayson und David Taylor fort. Seitdem arbeitete Garchik in der Downtown- und Brooklyner Jazzszene, u. a. als Posaunist in Bandprojekten von Lee Konitz, Ohad Talmor/Steve Swallow, sowie in The Four Bags, Slavic Soul Party, in der Mingus Big Band und im John Hollenbeck Large Ensemble, Mary Halvorson, Dan Weiss, Miguel Zenón und Steve Lehman. Daneben war er in der Weltmusik-Szene aktiv, wo er unter anderem bei Golem, den Klezmer All Stars von Frank London und den Simcha All Stars von Greg Wall spielte. Auch leitete er eigenes Trio. Seit 2006 schrieb er außerdem eine Reihe von Arrangements und Transkriptionen für das Kronos Quartet

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, enthalten auf den Kronos-Alben Floodplain (2009) und Rainbow (2010). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1997 und 2012 an 19 Aufnahmesessions beteiligt.

John R. McBride

John Rogers McBride (* 22. August 1832 in St. Louis, Missouri; † 20. Juli 1904 in Spokane, Washington) war ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei). Zwischen 1863 und 1865 vertrat er den Bundesstaat Oregon im US-Repräsentantenhaus.

John McBride besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und später in Oregon, wohin er im Jahr 1851 mit seinen Eltern gezogen war. Dort ließ sich die Familie in der Nähe von Lafayette nieder. Nach einem Jurastudium und seiner 1855 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Lafayette in diesem Beruf zu arbeiten.

Im Jahr 1857 war er Delegierter auf der verfassungsgebenden Versammlung von Oregon und zwischen 1860 und 1862 gehörte er dem Senat von Oregon an. 1862 wurde er als erster Republikaner aus Oregon in das US-Repräsentantenhaus gewählt, wo er am 4. März 1863 George K. Shiel ablöste. McBride wurde im Jahr 1864 nicht mehr von seiner Partei für eine weitere Legislaturperiode im Kongress nominiert. Daher schied er am 3. März 1865 aus dem Parlament aus.

Nach dem Ende seiner Zeit im Kongress wurde McBride von Präsident Abraham Lincoln zum Obersten Richter im Idaho-Territorium ernannt. Präsident Ulysses S. Grant berief ihn 1869 zum Leiter des United States Assay Office in Boise. Im Jahr 1872 sowie zwischen 1880 und 1892 war McBride Mitglied des Republican National Committee. Außerdem arbeitete er in Boise und später in Salt Lake City in Utah sowie schließlich in Spokane als Rechtsanwalt. Dort ist er im Jahr 1904 auch verstorben.

John McBride war ein älterer Bruder von George W. McBride, der zwischen 1895 und 1901 für Oregon im US-Senat saß. Sein anderer Bruder Thomas war Oberster Richter in Oregon.

Delegierte aus dem Oregon-Territorium (1849–1859)
Thurston | J. Lane

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Oregon (seit 1859)
1. Bezirk: Grover | Stout&nbsp

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;| Thayer | Shiel | McBride | Henderson | Mallory | J. Smith | Slater | Wilson&nbsp

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;| Nesmith | La Dow | L. Lane | Williams | Whiteaker | George | Hermann | Tongue | Hermann | Hawley | Mott | Norblad | Wyatt | AuCoin | Furse | Wu&nbsp

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;| Bonamici • 2. Bezirk: Ellis | Moody | Williamson | Ellis | Lafferty | Sinnott | Butler | Pierce | Stockman | Coon | Ullman | D. Smith | R. Smith | Cooley | R. Smith | Walden • 3. Bezirk: Lafferty | McArthur | Watkins | Crumpacker | Korell | Martin | Ekwall | Honeyman | Angell | Green | Duncan | Wyden | Blumenauer • 4. Bezirk: Ellsworth | Porter | Durno | Duncan | Dellenback | Weaver | DeFazio • 5. Bezirk: D. Smith | Kopetski | Bunn | Hooley | Schrader

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