Philinna von Larissa

Philinna (griechisch Φίλιννα Phílinna, 4. Jahrhundert v. Chr.) war eine Ehefrau des Königs Philipp II. von Makedonien und Mutter des späteren Königs Philipp III. Arrhidaios mcm taschen sale.

Philinna stammte aus Larissa in Thessalien. Sie wurde vermutlich um 358/357 v. Chr. mit König Philipp II. verheiratet. Möglicherweise gehörte sie der Fürstenfamilie von Larissa an, womit ihrer Ehe ein politischer Zweck zugrunde gelegen haben mag

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Ihr Sohn Arrhidaios war älter als ihr Stiefsohn Alexander (* 356), kam aber durch eine geistige Behinderung für die Thronfolge kaum in Betracht. Die verschiedentlich überlieferte Behauptung, Philinna sei eine Tänzerin (lateinisch saltatrix) gewesen

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, könnte der Propaganda der Diadochenkriege entsprungen sein, die zur Diskreditierung König Philipps III. Arrhidaios beitragen sollte.

Die Annahme einer ersten früheren Ehe Philinnas, der ein Sohn namens Amphimachos entsprungen sei, geht auf einen wohl missverständlichen Eintrag bei Arrian zurück.

Krystian Dziubiński

Krystian Dziubiński (* 28. Mai 1988 in Nowy Targ) ist ein polnischer Eishockeyspieler, der seit 2015 beim KS Cracovia in der Ekstraliga unter Vertrag steht.

Krystian Dziubiński begann seine Karriere als Eishockeyspieler in der Jugendabteilung des polnischen Rekordmeisters Podhale Nowy Targ. 2004 zog es ihn über den Großen Teich in die Vereinigten Staaten, wo er in der Nachwuchsmannschaft Orchard Lake St. Mary’s in einer High-School-Liga spielte. Von dort aus ging er 2006 zu den Alaska Avalanche aus der North American Hockey League. Ein Jahr später wechselte er innerhalb der Liga zu den North Iowa Outlaws.

2008 kehrte Dziubiński nach Polen zurück und unterschrieb einen Vertrag bei seinem Stammverein Podhale Nowy Targ, mit dem er 2010 den Titel in der Ekstraliga gewinnen konnte. Mit 18 Toren und 20 Vorlagen in 44 Spielen war er maßgeblich am Titelgewinn beteiligt. Trotzdem verließ der Stürmer nach der Saison seine kleinpolnische Geburtsstadt und wechselte zum Ligakonkurrenten KH Sanok. Der Wechsel zahlte sich für das Team aus dem Karpatenvorland umgehend aus: Bereits 2011 wurde erstmals der polnische Pokalwettbewerb gewonnen. Ein Jahr später konnte Sanok mit Dziubiński nicht nur diesen Titel verteidigen, sondern erstmals in seiner Klubgeschichte auch den polnischen Meistertitel erringen. Nachdem ihm mit Sanok 2013 zwar der erst Platz in der Hauptrunde gelungen war, die Mannschaft aber im Halbfinale der Playoffs am späteren Meister KS Cracovia gescheitert war, wechselte er zum kleinpolnischen Aufsteiger KTH Krynica. Nachdem dieser in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, kehrte er bereits Ende November 2013 nach Nowy Targ zurück. 2015 wechselte er zum KS Cracovia. Mit dem Klub aus Krakau gewann er 2016 sowohl die polnische Meisterschaft, wozu er als Topscorer und Torschützenkönig der Playoffs maßgeblich beitrug, als auch den Pokalwettbewerb.

Für Polen nahm Dziubiński im Juniorenbereich an der Division I der U18-Junioren-Weltmeisterschaft 2005 und 2006 sowie der U20-Junioren-Weltmeisterschaft 2008 teil.

Im Seniorenbereich stand er im Aufgebot seines Landes bei den Weltmeisterschaften der Division I 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, 2015 und 2016. Zudem spielte er für Polen bei den Qualifikationsturnieren für die Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 und in Pyeongchang 2018.

(Stand: Ende der Spielzeit 2015/16)

Albach (Wetter)

Der Albach nordöstlich von Lich

Der Albach ist ein knapp 7 km langer rechter bzw. nordwestlicher Zufluss der Wetter im Süden des Vorderen Vogelsberges.

Der Albach entspringt nordöstlich vom Fernwald-Albach. Er fließt zunächst in westlicher Richtung. Nach der Unterquerung der Albacher Straße (L3129) wechselt er in einen starken Knick die Richtung nach Süden. Nach dem Durchfließen der Mönchsäcker ändert er seine Fließrichtung nach Südwesten und erreicht die gleichnamige Ortschaft Albach. Kurz nach dem Verlassen der Ortschaft wechselt er die Richtung nach Südsüdosten, seiner Hauptfließrichtung, welche er bis zur Mündung beibehält. Südlich des Mühlbergs wird der Albach durch den Steinbach verstärkt. Nicht weit davon befindet sich eine Kläranlage. Nach der Unterquerung der B 457 erreicht er das Gebiet der Gemarkung Lich mcm taschen sale. Er durchfließt drei Teiche und mündet schließlich (südlich der Kreuzung B 457/Oberstadt) in die Wetter.

Der Albach fließt durch folgende Ortschaften:

Der Albach ist ein silikatischer Mittelgebirgsbach. Sein Einzugsgebiet ist 1.678

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

,54 ha groß und sein mittlerer Abfluss (MQ) beträgt 62 Liter pro Sekunde. Der ökologische Zustand des Baches wird als unbefriedigend eingeschätzt.

Fauna des Malawisees

Der ostafrikanische Malawisee gehört zu den fischartenreichsten Süßwasserbiotopen der Erde. Die geschätzten 700 bis 800 Buntbarscharten (über 450 bisher beschriebene) des Sees bilden einen oder zwei Artenschwärme, die sich aus einer oder zwei Ursprungsarten entwickelt haben. Diese sind auch die größten bekannten Artenschwärme unter den Wirbeltieren. Bis heute wurden fast 60 endemische Buntbarschgattungen und über 450 Fischarten aus dem Malawisee beschrieben. Zahlreiche Arten sind noch unentdeckt oder unbeschrieben.

Das Wasser des Sees ist mit einem pH-Wert von 7,7 bis 8,6 ungewöhnlich alkalisch. Es weist eine Gesamthärte von 4 bis 6° dGH, eine Karbonat-Härte von 6 bis 8° dKH und eine Leitfähigkeit (bei 20 °C) von 210 bis 285 μS/cm, eine Oberflächentemperatur von 24 bis 29 °C und eine Tiefentemperatur von 22 °C auf. Die Sichtweite im See liegt bei 20 Metern. In der Zone unterhalb von 100 bis 200 Metern gibt es keine Fische mehr, da das Wasser dort zu arm an Sauerstoff ist.

Das artenreichste Biotop des Malawisees ist die Geröllzone, die oft die ersten zehn bis zwanzig Meter der Uferzone umfasst und bis zu einer Tiefe von zwei Meter hinabreicht. Hier ist der Untergrund dicht mit faust- bis fußballgroßen Steinen bedeckt zwischen denen es viele kleine Höhlen und Spalten gibt. Hier leben vor allem Labidochromis-Arten. Der zweitwichtigste Lebensraum ist das Felslitoral, oft als Steilküste ohne Flachwasserbereich ausgebildet. Der Boden besteht hier aus größeren bis riesigen Steinbrocken, so dass es weniger aber viel größere Höhlen und Spalten gibt. Hier leben vor allem Maylandia, Pseudotropheus und Trematocranus-Arten. Buntbarsche der Geröllzone und der Felsküste sind revierbildend und leben einzeln oder paarweise. Das Sandufer ist dagegen relativ artenarm. Die vegetationslose Sandzone wird von Lethrinops-Arten und anderen Haplochromini bewohnt. Ein typischer Bewohner des mit Röhricht oder submersen Wasserpflanzen

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, vor allem Vallisnerien bewachsenen Sandufers ist Hemitilapia oxyrhyncha, der sich auf die Seite legend, mit seinem spitzen Maul die bandartigen Blätter der Vallisnerien ergreift und sie regelrecht ablutscht, um die Algen und Mikroorganismen abzustreifen, die die Blätter besiedeln. Im Freiwasser (Pelagial) des Malawisees leben die Gattungen Copadichromis und Mchenga, die nach einer einheimischen Bezeichnung als Utaka bezeichnet werden. Diese planktonfressenden Buntbarsche leben in riesigen, mehrere tausend Exemplare umfassende Schwärme und besitzen in Anpassung an ihre Ernährungsweise ein sehr bewegliches vorstülpbares Maul, mit dem sie ihre Nahrung wie mit einem Saugrohr einschlürfen können.

Die Erforschung der Fische des Malawisee begann mit John Kirk. Er begleitete David Livingstone auf seiner Expedition zum Malawisee und war mit ihm einer der ersten Europäer am damals noch Nyassa-See genannten See. Die 1864 von ihm gefangenen Buntbarsche wurden von Albert Günther beschrieben. Der deutsche Tropenmediziner und Naturwissenschaftler Friedrich Fülleborn sammelte 1900 und 1901 weitere Buntbarsche. Diese wurden 1927 durch Ernst Ahl beschrieben. Weitere Sammelreisen durch Wood im Jahr 1920 und Christy (3500 gefangene Buntbarsche) in den Jahren 1925 und 1926 und die Beschreibung der wissenschaftlichen Erkenntnisse durch Charles Tate Regan (1921) und Ethelwynn Trewavas (1935) vervollständigten vorerst die Kenntnisse über die Malawiseefischfauna.

Fast alle Buntbarscharten sind Endemiten des Malawisees, d. h. sie kommen nur hier vor. Einige leben auch im Oberlauf des Shiré und im Malombesee. Nur vier oder fünf Arten sind nicht endemisch, Astatotilapia calliptera, Serranochromis robustus, Oreochromis shiranus, der im See allerdings eine endemische Unterart gebildet hat, Coptodon rendalli und Pseudocrenilabrus p. philander dessen Vorkommen im See aber angezweifelt wird. Die Buntbarsche des Malawisees können vier Gruppen zugeordnet werden, die an Felsbiotope gebundenen Mbunas, die im Freiwasser lebenden Utaka, die übrigen Haplochromini und einige wenige Oreochromini und Tilapiini. Mit Ausnahme von Coptodon rendalli und Tilapia sparrmanii sind alle Buntbarsche des Malawisees Maulbrüter.

Die an das Leben in der Fels- und Geröllzone angepassten Mbuna-Buntbarsche sind Nahrungsspezialisten, die den pflanzlichen und tierischen Aufwuchs abfressen, der alle Steine und Felsen in der oberen Wasserschicht überzieht. Über Sandboden und ohne Geröll und Felsen als Grundlage ihrer Nahrung sind sie nicht überlebensfähig und meiden deshalb selbst kleinere Sandflächen. Das hat zur Folge, dass eine Vielzahl von voneinander isolierten Einzelpopulationen entstanden ist, die keinen Kontakt zueinander haben und sich zu Farbmorphen oder zu eigenständigen Arten entwickelt haben. Die Areale, die eine Morphe oder eine Art besiedeln, können sehr klein sein und im Extremfall nur die Fläche eines Fußballfeldes umfassen.

Die in großen Schwärmen im Freiwasser lebenden Utaka-Arten, die deshalb in großen Mengen mit Netzen leicht zu fangen sind, und die größer werdenden Oreochromis– und Tilapia-Arten sind eine wichtige Nahrung und Eiweißquelle für die am See lebende Bevölkerung. Besonders die farbenprächtigen Mbuna-Arten sind beliebte Aquarienfische und werden auch als „Korallenfische des Süßwassers“ bezeichnet.

Im Folgenden werden die im See bekannten Wirbellosen gelistet. Arten, die nur in den Mündungen der Zuflüsse vorkommen sind nicht aufgeführt.

Die Sumpf- und Riedgebiete am See werden von verschiedenen Ruder- (Rhacophoridae) und Riedfröschen (Hyperoliidae) bewohnt, darunter der Marmorierte Riedfrosch (Hyperolius marmoratus), der Wasserlilienfrosch (H. pusillus), Hyperolius nasutus und Hyperolius tuberilinguis. Zu den Wasservögeln, die sich von der zahlreichen Fischen ernähren, gehören der Weißbrustkormoran (Phalacrocorax lucidus), die häufigere Riedscharbe (Microcarbo africanus), der Afrikanische Schlangenhalsvogel (Anhinga rufa), Rosa- (Pelecanus onocrotalus) und Rötelpelikan (P. rufescens), Grau- (Ardea cinerea) und Goliathreiher (A. goliath), der Schreiseeadler (Haliaeetus vocifer) sowie die Eisvögel Hauben-Zwergfischer (Corythornis cristatus), Streifenliest (Halcyon chelicuti), Zwergkönigsfischer (Ispidina picta) und Riesenfischer (Megaceryle maxima). Nicht fischfressene Vögel, die regelmäßig in Ufernähe zu sehen sind, sind der Kuhreiher (Bubulcus ibis) und der Rosaflamingo (Phoenicopterus roseus).

Maneepong Jongjit

Maneepong Jongjit (Thai: มณีพงศ์ จงจิตร; * 21. März 1991 in Phuket) ist ein thailändischer Badmintonspieler

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Als Junior verzeichnete Maneepong Jongjit seinen ersten großen Erfolg, als er das Viertelfinale bei der Badminton-Juniorenweltmeisterschaft 2008 im Doppel mit Bodin Isara erreichte. Bei den Südostasienspielen 2009 schieden sie jedoch schon im Achtelfinale aus. Bei der Korea International Challenge 2009 schafften sie es bis ins Halbfinale, bei der Proton Malaysia International Challenge 2009 bis ins Finale

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Auch bei den Thailand Open 2009 konnten sie bis ins Semifinale vordringen. Die Smiling Fish International Series 2009 gestalteten sie sogar siegreich, nachdem sie im Jahr davor noch im Halbfinale ausschieden. National machten sie es deutlich besser, als sie 2009 im Herrendoppel thailändischer Meister wurden.

Neben seinen Aktivitäten im Herrendoppel startet Maneepong Jongjit auch regelmäßig im Mixed. 2009 wurde in dieser Disziplin mit Rodjana Chuthabunditkul Juniorenweltmeister

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Mit ihr gewann er auch den thailändischen Titel 2009.

Walter Hoor

Walter Hoor (* 12. Dezember 1924 in Düsseldorf; † 22. Januar 2016 ebenda) war ein deutscher Schauspieler

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Nach dem Abitur besuchte Walter Hoor die Schauspielschule in Düsseldorf und gab sein Debüt als Spiegelberg in Die Räuber an den Bühnen der Landeshauptstadt Kiel. Es folgten Engagements am Theater Oberhausen, Landestheater Detmold, Stadttheater Konstanz, Fritz Rémonds Theater am Zoo in Frankfurt, Deutsches Theater München, Operettenhaus Hamburg, Komödie und Kom(m)ödchen Düsseldorf und Städtische Bühnen Aachen.

Zu seinen Rollen zählten Puck in Ein Sommernachtstraum, Narr in König Lear und die Titelrolle in Carl Sternheims Bürger Schippel. 1984 übernahm er die Titelrolle in der Uraufführung des Musicals Schneider Wibbel.

Seit 1955 war Hoor im Fernsehen zu sehen, wiederholt bei Theaterinszenierungen des Millowitsch-Theaters an der Seite von Willy Millowitsch und Elsa Scholten. Er gab auch Einlagen als Schauspieler, Sänger und Kabarettist bei Fernsehshows, darunter in Das Kriminalmuseum, Peter Alexander präsentiert Spezialitäten, Detektiv-Büro Roth, Zum Blauen Bock sowie die Comedy-Serie Bäng Bäng. Seine einzige Spielfilmrolle übernahm er 1988 als Ballettmeister in der Komödie Ödipussi an der Seite von Loriot und Evelyn Hamann.

Walter Hoor lebte viele Jahre zurückgezogen in Düsseldorf und verstarb dort am 22. Januar 2016 im Alter von 91 Jahren

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Dead (Band)

Dead (engl. für tot, nicht zu verwechseln mit Death) ist eine deutsche Grindcoreband aus Nürnberg

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Dead wurde im Grindcoregenre bekannt, da sie die ersten waren, die langsamen Grindcore spielten. Zuvor war Grindcore unweigerlich mit Geschwindigkeit verbunden. Des Weiteren gilt die Band als Initiator des sogenannten Porngrind.

Die Band wurde 1990 als Goregrindband mit Death-Metal-Einflüssen gegründet. Musikalische Vorbilder waren insbesondere die Briten Carcass und die Österreicher Pungent Stench. Nach der Veröffentlichung des Demos erhielt die Band einen Vertrag bei Poserslaughter Records wo dann die folgenden EPs und das Debütalbum erschien. Nach der Veröffentlichung der EP „Slaves to abysmal perversity“ änderte die Musikgruppe ihre textliche Ausrichtung. Ab jetzt waren die Texte von derbem schwarzem Humor durchzogen und durch zunehmend pornografische Inhalte erweitert. Nach ihrem Auftritt auf dem Fuck the Commerce-Festival löste sich Dead im Mai 1998 vorerst auf. 2001 arbeitete die Band noch einmal kurzzeitig für einen gemeinsamen Liveauftritt zusammen, bevor man sich drei Jahre später dazu entschied, Dead wieder aufleben zu lassen. Ab 2005 arbeiteten die Mitglieder mit einem neuen Plattenvertrag beim japanischen Label Obliteration Records weiter. 2009 verließ Uwe die Band und wurde von Volker ersetzt.

Durch ihre pornografische Ausrichtung wurden sie neben den Bands Meat Shits und GUT zu den Mitbegründern des Porngrinds, bei dem die Texte zwischen humorvoll bis pervers pendeln. Zahlreiche weitere Bands wurden vom Konzept dieser Bands beeinflusst wie u. a mcm taschen sale. Cock and Ball Torture

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

.