Dongio

Dongio

Dongio ist ein Dorf und eine ehemalige Gemeinde Kreis Acquarossa, im Bezirk Blenio im Kanton Tessin (Schweiz); zwei Fraktionen: Marogno und Motto gehören dazu.

Dongio wurde erstmals im Jahr 1188 erwähnt als Deuci. Dongio hatte 532 Einwohner im Jahr 1682, was sich auf 391 im Jahre 1808 verringerte. Die Bevölkerungszahl war länger stabil, erreichte 488 im Jahr 1900 und 423 im Jahr 2000.

Im Jahre 2004 fusionierte die Gemeinde mit den benachbarten Gemeinden Castro, Corzoneso, Largario, Leontica, Lottigna, Marolta, Ponto Valentino und Prugiasco zur neuen und grössere Gemeinde Acquarossa.

Acquarossa | Blenio | Serravalle
Ehemalige Gemeinden: Aquila | Campo (Blenio) | Castro | Corzoneso | Dongio | Ghirone&nbsp

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;| Grumo | Largario | Leontica | Lottigna | Ludiano | Malvaglia | Marolta | Olivone | Ponto Valentino | Prugiasco | Semione | Torre

Kanton Tessin | Bezirke des Kantons Tessin | Gemeinden des Kantons Tessin

Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren

Die Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren wird seit 1969 ausgespielt. Jährlich wird dabei die beste deutsche A-Jugend-Fußballmannschaft ermittelt. Die Spieler sind in der Regel zwischen 17 und 19 Jahren alt. Amtierender Meister ist Borussia Dortmund. Rekordmeister ist mit zehn Meisterschaften der VfB Stuttgart.

Erstmals wurde die Meisterschaft im Jahre 1969 ausgespielt. Bei den ersten drei Austragungen qualifizierten sich lediglich die Meister der fünf Regionalverbände. Von 1972 an nahmen die Meister der Landesverbände an der Meisterschaft teil. Zunächst spielten die Mannschaften in Vorrunden- und Endrundenturnieren gegeneinander. Ab 1975 wurden die einzelnen K

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.-o.-Runden in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Ab 1992 nahmen die Meister der neuen Bundesländer teil. Mit der Einführung der Regionalliga wurde das Teilnehmerfeld auf acht Mannschaften verkleinert. Im Jahre 2004 wurde die U-19-Bundesliga eingeführt, wodurch das Teilnehmerfeld auf vier Mannschaften verkleinert wurde.

Seit der Saison 2014/15 qualifizierte sich der deutsche Meister erstmals für die darauffolgende Saison der UEFA Youth League.

Für die A-Junioren-Meisterschaft qualifizieren sich die Meister der drei Staffeln der U-19-Bundesliga. Dazu kommt der Vizemeister der Staffel, deren Teilnehmer in den letzten drei Jahren am erfolgreichsten in der Endrunde waren. Dies wird anhand einer Leistungstabelle ermittelt. Dabei werden für die Meisterschaft drei Punkte, für die Finalteilnahme zwei Punkte und für die Halbfinalteilnahme ein Punkt vergeben. Wenn eine Staffel in einer Saison zwei Endrundenteilnehmer gestellt hat, werden nur die Punkte der besseren Mannschaft gewertet. Bei Gleichstand entscheidet das jüngste Ergebnis.

Die Meisterschaft wird im K.-o.-System ausgespielt mcm taschen sale. Das Halbfinale wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Besteht nach Austragung des Hin- und Rückspiels Punktgleichheit, so entscheidet die Tordifferenz. Steht auch danach kein Sieger fest, so wird dieser im Anschluss an das Rückspiel ohne Verlängerung durch Elfmeterschießen ermittelt. Das Endspiel wird in einem Spiel ausgetragen. In diesem Spiel gibt es bei Bedarf Verlängerung und Elfmeterschießen.

In der Tabelle werden nur Vereine berücksichtigt, die den Wettbewerb mindestens einmal gewonnen haben.

Gustav Voigt (Landrat)

Gustav Voigt (* 16. März 1886 in Posen; † 17. November 1970 in Braunschweig) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

Gustav Voigt studierte Rechtswissenschaft an der Universitäten Königlichen Universität zu Greifswald und der Georg-August-Universität Göttingen. Er wurde Mitglied des Corps Pomerania Greifswald (1905) und des Corps Saxonia Göttingen (1906). Nach Abschluss des Studiums diente er als Einjährig-Freiwilliger bei den Ulanen. 1909 wurde er in Greifswald zum Dr. iur. promoviert. Nach dem Referendariat und der Assessorprüfung bestand er im Juni 1914 das Examen zum Regierungsassessor. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Reserveoffizier des Ulanen-Regiments Nr. 10 teil.

1921 wurde Voigt zum Landrat des Landkreises Sangerhausen ernannt

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. 1927 wechselte er als Landrat in den Kreis Herzogtum Lauenburg und hatte als solcher die Leitung des Lauenburgischen Landeskommunalverbandes inne. Der DVP nahestehend, musste er im April 1933 das Amt räumen. Er wurde Regierungsdirektor in Magdeburg und Vertreter des Polizeipräsidenten in Wuppertal. Ab 1938 war er bei der Regierung in Düsseldorf tätig. Den Ruhestand verlebte er in Braunschweig. Seine Ehefrau war Emmy Thanisch geb. Müller.

Der Willi-Busch-Report

Der Willi-Busch-Report ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1979.

Die Zeit des Kalten Krieges. Im Osten der Bundesrepublik Deutschland, direkt an der Grenze zur DDR. Die Geschwister Adelheid und Wilhelm Busch haben die legendäre „Werra-Post“ von ihrem Vater geerbt. Früher hat die einst blühende Zeitung das ganze Werratal mit Nachrichten versorgt. Aber die Auflage sinkt unaufhörlich. Der Grund ist die in Europa entstandene neue und bald unüberwindliche Grenze, die mitten durch Deutschland und durchs Werratal führt. Gerade noch auf westlicher Seite, ist aus dem Städtchen Friedheim ein abgelegenes Provinznest geworden. Fast nichts mehr passiert. Wenn die „Werra-Post“ überleben soll, muss endlich wieder etwas geschehen.

Und so beschließt Wilhelm Busch eines Tages, die Ereignisse selbst in die Hand zu nehmen. Denn nicht umsonst trägt er ja den Namen des berühmten Comic-Zeichners, Dichters und Denkers. Warum soll man nicht die Sensationen inszenieren, wenn es der Zeitung aus den roten Zahlen hilft? Und tatsächlich: Friedheim kommt nun sogar über die Grenzen hinaus in den Schlagzeilen: „Wer ist der Telefonvandale?“, „Ist Friedheim das Zentrum eines Spionagerings?“, „Thorn eine Wunderdroge für Friedheimer“, „Mädchen (5 Jahre) sieht die Wiedervereinigung voraus!“… Immer häufiger braust nun auch wieder ein postgelber Messerschmitt-Kabinenroller die Grenzanlagen entlang. Darin der rasende Reporter Willi, der sich wie ein Pilot alsbald in die Lüfte erheben wird.

„Wie wohl ist’s dem, der dann und wann,
Sich etwas Schönes dichten kann!“

„Der Kampf eines Provinz-Journalisten an der Grenze zur DDR um den Fortbestand seiner sterbenden Zeitung. Die von ihm, zwecks Auflagensteigerung, provozierten Sensationen nehmen ein unkontrollierbares Eigenleben an, dem ihr Urheber nicht gewachsen ist. Eine vielschichtige Tragikomödie, klug entworfen und souverän inszeniert, mit präziser Information über die damalige deutsche Wirklichkeit. Niklaus Schilling drehte 1991 eine Art Fortsetzung unter dem Titel „Deutschfieber“.“

„Nikolaus Schilling drehte hier eine vortrefflich gespielte und inszenierte, wunderbare Mischung aus Melodram, Satire, Heimatfilm und Agentenstory

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. Das einzig Stabile, thematisch wie formal mcm taschen sale, ist jener kuriose Messerschmitt-Kabinenroller, in dem der Held durch die ebenso schöne wie öde Landschaft braust.“

„Ob das Publikum die vielen Vorzüge dieses Films tatsächlich im gebührenden Ausmaß anerkennen und akzeptieren wird, lässt sich gegenwärtig noch nicht absehen; aber wenn vielleicht in hundert Jahren nach den Filmen gesucht wird, die am intensivsten über unsere Gegenwart informieren, dann wird ‚Der Willi-Busch-Report‘ einer der wichtigsten sein.“

Der Willi-Busch-Report ist fast ausschließlich mit der Steadicam realisiert. Das damals von Garrett Brown neu entwickelte Stativ-System wird durch eine raffinierte, völlig austarierbare Federarm-Konstruktion an die entsprechende Kamera adaptiert. Mittels einer Weste fest mit dem Kameramann verbunden, ermöglicht es eine sehr organische, schwebende Kamera-Führung bei gleichzeitig extrem hoher Beweglichkeit. Da die Kamera frei schweben muß, wird das Aufnahme-Bild über einen externen Monitor kontrolliert. Die Steadicam wird inzwischen sehr häufig insbesondere für actionreiche Sequenzen oder auch subjektive dramatische Blicke genutzt. Für eine souveräne Handhabung ist auch eine gewisse Sportlichkeit gefragt.

Für die fiktive Stadt Friedheim stand die unmittelbar an der damaligen Grenze zur DDR gelegenen Kleinstadt Wanfried Pate, in der auch die meisten Dreharbeiten stattfanden. Auch viele der im Film mitwirkenden Statisten stammen aus dem Ort und seiner Umgebung.

Der im Jahre 1979 realisierte Film bekam eine ungeplante „historische“ Fortsetzung. Mit dem Fall der Mauer und der gesamten deutsch-deutschen Grenze rückte das Werratal plötzlich wieder in die Mitte Deutschlands. Schon in den historischen Novembertagen 1989 wurden nicht zuletzt auch von vielen Bewohnern in West wie Ost Forderungen laut, dem ersten Willi-Busch-Report nun doch einen zweiten folgen zu lassen. Dabei war es nicht ganz einfach, den Erhalt der überflüssigen Grenzanlagen bis in den Sommer 1991 hinein zu sichern, da viele Einrichtungen und Anlagen in der Zeit nach der Grenzöffnung durch Souvenirjäger und Vandalen zerstört wurden. Mit Hinweisschildern an den verbliebenen Grenzanlagen bat Niklaus Schilling darum, die Bauwerke für die Dreharbeiten zu erhalten. Am 13. Mai fiel dann die erste Klappe für Deutschfieber, die „einzig echte Fortsetzung“ des Willi-Busch-Reports – abermals in Wanfried und erneut unter reger Beteiligung seiner Bewohner.

1980 erhielt Niklaus Schilling für den Willi-Busch-Report den erstmals von der Stadt Saarbrücken vergebenen Max Ophüls Preis. Im selben Jahr erhielt der Film eine Einladung in die Sektion Un Certain Regard der Filmfestspiele von Cannes.

Eduard Schott

Eduard Schott (* 14. Mai 1808 in Seesen; † 24. Februar 1895 in Ilsenburg) war ein deutscher Metallurge

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, Kunstgießer und Entdecker des Kristallisationsverfahrens.

Eduard war der Sohn von Benedikt Schott, dem Direktor der Jacobson-Schule und Hofrat in Seesen. Nach dem Besuch des Gymnasiums ging er nach Erfurt und sammelte anschließend in mehreren Hüttenwerken der Eifel und am Rhein praktische Erfahrungen, bevor er sich zur Ausbildung an die Technische Hochschule nach Braunschweig begab.

Seine Tätigkeit als Hüttenschreiber am Hüttenwerk des Grafen Henrich zu Stolberg-Wernigerode in Ilsenburg nahm er am 3. Februar 1838 auf. Bereits am 21. Oktober 1835 hatte er aus Wilhelmshütte mitgeteilt, dass er Interesse an der freigewordenen Stelle eines gräflichen Hüttenschreibers hatte, von der er von Inspektor Reinking von der Carlshütte in Kenntnis gesetzt wurde.

1855 würde er zum Hütteninspektor ernannt und später zum Oberhütteninspektor befördert. Seit 1862 wirkte einige Zeit sein späterer Schwiegersohn Adolf Ledebur gemeinsam mit ihm an der gräflichen Hütte in Ilsenburg.

In Zusammenarbeit mit dem gräflichen Bergrat Friedrich Brandes errangen die von ihm gegossenen Produkte der Ilsenburger Hütte mehrere Preise, so z. B. auf den Weltausstellungen 1855 in Paris und Wien 1873, wofür ihn der preußische Kronenorden III. Klasse verliehen wurde.

Sein Sohn Walter Schott wurde Professor in Berlin und schuf zahlreiche Denkmäler, so u. a

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. das Grabmal für seinen Vater auf dem Ilsenburger Friedhof.

Zentrum für Internationale Lichtkunst

Das Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna befindet sich seit 2002 in den Gebäuden der ehemaligen Lindenbrauerei. Es ist das weltweit einzige Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet.

Unter anderen haben dort Christian Boltanski, Johannes Dinnebier, Olafur Eliasson, Rebecca Horn, Joseph Kosuth, Mischa Kuball, Christina Kubisch, Mario Merz, François Morellet, Andreas Oldörp, Keith Sonnier und James Turrell Rauminstallationen in den unterirdischen Gängen, Kühlräumen und Gärbecken realisiert.

Wahrzeichen des Zentrums ist die Lichtinstallation von Fibonacci-Zahlen am Kamin der Brauerei von Mario Merz.

Neben der Präsentation von Dauer- und Wechselausstellungen arbeitet das Zentrum auch als Forum für Diskussionen mcm taschen sale, es veranstaltet Symposien, Tagungen und Workshops zum Thema Licht. Außerdem gehört das Zentrum zum Projekt „Hellweg – ein Lichtweg“

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.

Seit dem 1. Februar 2009 ist eine Camera Obscura des amerikanischen Lichtkünstlers James Turrell Teil der Dauerausstellung. Das Kunstwerk „Third Breath, 2005“ besteht aus zwei Räumen. Im unteren würfelförmigen Raum (Camera Obscura Space) kann der Besucher auf einer polierten Marmorplatte das Abbild des Himmels beobachten, das durch eine Linse auf den Boden gespiegelt wird. Im oberen zylindrischen Raum (Sky Space) kann der Himmel durch die Deckenöffnung direkt beobachtet werden. Die Eröffnung des Kunstwerkes wurde von einer viermonatigen Ausstellung über den Künstler „James Turrell – Geometrie des Lichts“ begleitet.

Koordinaten:

Jerzy Samuel Bandtkie

Jerzy Samuel Bandtkie (auch Georg Samuel Bandtke, Decknamen „Bezimienny z Wrocławia“, „Briefträger Hess“, „G. S. B.“; * 24. November 1768 in Lublin; † 11. Juni 1835 in Krakau) war ein polnischer Bibliothekar, Philologe, Historiker der Sprachwissenschaften und der Buchdruckerkunst, Lexikograph und Herausgeber.

Er war Sohn des Kaufmanns lutherischer Konfession und deutscher Abstammung Johann Samuel Bandtke und seiner Ehefrau Anna Maria geb. Noack. 1779 kam er nach Breslau zum Onkel, dem Schuhmacher Johann Georg Bandtke, und besuchte dort das Gymnasium der Hl. Elisabeth (Elisabethanum). Nach dem Abitur 1787 kam er nach Halle, 1789 nach Jena, wo er Theologie, Geschichte und Philologie studierte.

Nach dem Studienabschluss 1790 wurde er als Gouverneur beim Pastor Nürnburger im Breslauer Vorort angestellt, dann bis 1798 beim Burggraf Piotr Ożarowski in Brzoza bei Kozienice. Er besuchte damals Warschau, Berlin, Sankt Petersburg und Dresden.

In Breslau war er als Lehrer für polnische Sprache im Sankt-Elisabethgymnasium und Bibliothekar tätig. Ab 1802 war er Mitarbeiter der Wilhelm Gottlieb Korn-Verlagsanstalt als Berater bezüglich der polnischsprachigen Bücher

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. Am 2. Februar 1804 wurde er Rektor der Hl.-Geist-Schule und Bibliothekar an der Bernhardinerkirche. 1810 besuchte er die polnischen Städte Lublin, Krakau und Puławy.

1811 wurde er zum Leiter der Jagiellonischen Bibliothek berufen. An der Jagiellonischen Universität hielt er Vorlesungen über Bibliographie. Er erhielt auch die Ehrendoktorwürde der Universität.

Er ist in Krakau gestorben und wurde auf dem Rakowicki-Friedhof bestattet. Sein Bruder Jan Wincenty Bandtkie war Rechtshistoriker und Freimaurer.

Lydia Böhmer

Lydia Böhmer (geboren 1943 in Haifa) ist eine deutsch-israelische Übersetzerin, Lyrik und Prosa aus dem Hebräischen ins Deutsche überträgt.

Lydia Böhmers Großeltern wurden in der Shoa ermordet. Mit 22 Jahren verließ sie Israel, um in Paris Architektur zu studieren. Bei einem Besuch im Haus einer deutschen Freundin in Nieder-Ofleiden lernte sie 1965 deren Bruder Paulus Böhmer kennen und blieb in Deutschland. Die deutsche Sprache konnte sie zuvor schon sprechen, hatte sie aber nicht nach Regeln gelernt. Wenn sie in Israel gefragt wurde, wie sie denn in Deutschland leben könne

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, antwortete sie: „Ich kenne keine andere Nation, die so klar und unbeirrt den Versuch unternommen hat, das, was sie Fürchterliches tat, zu begreifen und aufzuarbeiten.“ Erst in Deutschland habe sie eine Beziehung zum Judentum entwickelt

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. Lydia Böhmer lebt in Frankfurt am Main.

Zusammen mit ihrem Mann Paulus Böhmer übersetzte sie Lyrik der israelischen Dichter Jehuda Amichai und Asher Reich. Den Jerusalem-Gedichten von Jehuda Amichai hätten Lydia und Paulus Böhmer „kongenial Stimme verliehen“, befand Kurt Kreiler in der Neuen Zürcher Zeitung

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. In seiner Rezension von Asher Reichs Gedichtband Tel Aviver Ungeduld hob Jakob Hessing die „schönen Übersetzungen Lydia und Paulus Böhmers“ hervor. 2004 lobte er Lydia Böhmers Übersetzung von Leah Goldbergs Roman Briefe von einer imaginären Reise.

Johann Karl Leopold von Larisch

Johann Karl Leopold von Larisch (* 23. Januar 1734 in Dzielna, Kreis Lublinitz; † 16. Mai 1811 in Charlottenburg) war ein preußischer Offizier, zuletzt Generalleutnant sowie Chef des Infanterieregiments Nr. 26. Er ist Namensgeber für die Larisch-Stickerei

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.

Johann Karl Leopold war der Sohn von Johann Adam von Larisch (* 1690; † 13. März 1783 in Breslau) und dessen Ehefrau Anna Helene, geborene von Schneckenhaus (* 1712; † 25. Oktober 1776). Sein Vater war Herr auf Dzielna und Marschkommissar des Kreises Lublinitz.

Larisch war zunächst in das Infanterieregiments „von Anhalt-Dessau“ Nr. 3 eingetreten und hatte den Siebenjährigen Krieg und den Bayrischen Erbfolgekrieg mitgemacht. 1789 erhielt er den Pour le Mérite. Er wurde zum Kommandeur des Infanterieregiments „von Braunschweig“ Nr. 21 mit dem er am Ersten Koalitionskrieg 1792/94 teilnahm. Ab 29. Dezember 1794 war er Chef des Infanterieregiments „von Wildau“ Nr. 14 am 5. Januar 1795 wurde er Generalmajor und am 4. Juni Chef des nach der Kapitulation Blüchers bei Ratekau aufgelösten Infanterieregiments Nr. 26, womit Larisch der letzte Kommandeur des Regiments wurde

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. Am 22. Mai 1801 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Am 6

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. August 1803 erhielt er den Großen Roten Adlerorden. 1805 befehligte er die Reserve der Niedersächsischen Armee. 1806 kam er zur Preußischen Armee in Hannover. Nach der preußischen Niederlage in der Schlacht bei Jena und Auerstedt übernahm er das Kommando über das Korps Rüchel, da der General in der Schlacht verwundet worden war. Das Korps kam auf dem Rückzug vom Weg ab und ging nach Erfurt. Bei der Kapitulation der Festung am 16. Oktober 1806 kam er in französische Gefangenschaft. Er kehrte am 20. August 1807 zurück nach Preußen, erhielt aber aufgrund seines hohen Alters kein weiteres Kommando mehr.

Larisch hatte am 27. Dezember 1768 in Magdeburg Juliane Magdalene, verwitwete von Bosse, geborene Guichard (* 20. Januar 1740 in Magdeburg; † 1. September 1807 in Berlin) geheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.

Route der Industriekultur – Arbeitersiedlungen

Arbeitersiedlungen aus dem 19

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. und frühen 20. Jahrhundert gehören heute zu den meist geschützten Denkmälern des Ruhrgebiets, die an die Zeit der Industrialisierung erinnern. Arbeitersiedlungen ist daher auch die Bezeichnung der 19. Route des Projekts Route der Industriekultur.

Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost):  Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern):  1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | per Rad

Siedlung Eisenheim  | Siedlung Stemmersberg | Siedlung Grafenbusch | Siedlung Ripshorster Straße | Siedlung Lohberg | Siedlung Wehofen | Dichter-Viertel | Siedlung Hüttenheim | Margarethensiedlung | Beamtensiedlung Bliersheim | Siedlung Rheinpreußen  | Siedlung Johannenhof | Kolonie Meerbeck | Siedlung Repelen | Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich  | Siedlung Niederberg – Alte und Neue Kolonie | Bergarbeitersiedlung Mausegatt | Siedlung Karnap | Margarethenhöhe  | Siedlung Altenhof II  | Siedlung Brandenbusch | Siedlung Carl Funke | Gartenstadt Hüttenau | Kolonie Friedlicher Nachbar | Siedlung Dahlhauser Heide  | Siedlung Lange Riege  | Walddorf-Siedlung | Cuno-Siedlung | Kreinberg-Siedlung | Siedlung Vogelsang | Zechensiedlung Neustadt Ahlen | D-Zug-Siedlung Rünthe | Victoria-Siedlung | Siedlung Ziethenstraße  | Bergarbeiter-Wohnmuseum | Müsersiedlung | Bergbaubeamtensiedlung Neu-Asseln | Alte Kolonie Eving  mit Wohlfahrtsgebäude | Siedlung Oberdorstfeld | Kolonie Landwehr | Siedlung Teutoburgia &nbsp

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;| Dreieck-Siedlung Hochlarmark | Siedlung Flöz Dickebank  | Siedlung Klapheckenhof | Vittinghoff-Siedlung | Siedlung Schüngelberg  | Siedlung Spinnstuhl | Gartenstadt Welheim  | Siedlung Zweckel | Siedlung Fürst Leopold