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Richwin von Weitershausen

Richwin von Weitershausen oder Wittershausen (* um 1465 in Mittelhessen; † 1512/24 vermutlich auf der Burg Bromberg oder in Kürnbach) war ein landgräflich hessischer und herzoglich württembergischer Forstmeister.

Richwin von Weitershausen entstammte der niederadeligen Familie Weitershausen, die ihren Ursprung im hessischen Weitershausen bei Marburg hatte. Familienmitglieder stellten Vasallen der Abtei Hersfeld – einer ursprünglich ziegenhainischen, ab 1432 landgräflich hessischen Vogtei -, waren ziegenhainische Landsassen und hessische Ministeriale.

Johann III. (Henne) von Weitershausen († 1424/58), Richwins von Weitershausen Großvater, war 1377 Verwalter, seit 1398 Amtmann zu Blankenstein und seit 1410 Amtmann zu Königsberg bei Gießen. 1423 wurde er für 800 Gulden, die er an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen zahlte, Pfandinhaber der Burg Frauenberg und des Dorfes Wittelsberg. Er war verheiratet mit Grete († nach 1424)

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, einer Tochter des Ritters Gerhard von Seelbach († nach 1381), und hatte die Söhne Kraft II. († 1474/90) und Wigand II. Seine Tochter Christine von Weitershausen († 1481) war mit Sittich von Berlepsch (* 1436; † 1470) verheiratet.

Wigand II. von Weitershausen († 1484/90), Richwins von Weitershausen Vater, ist 1469 als Amtmann des Stifts Kaufungen bezeugt. 1479 begleitete er den Landgrafen bei der Inbesitznahme der Grafschaft Katzenelnbogen. Wigand II. von Weitershausen war mit einer niederadeligen N. Schabe – vermutlich Schabe zu Staufenberg – verheiratet und hatte die Söhne Johann IV. († 1490/1501) und Richwin. Katherine von Weitershausen († nach 1526) – eine Vorfahrin von Johann Wolfgang von Goethe – war Richwins Schwester; sie heiratete um 1486 Konrad Grebe († 1501/22) aus Marburg, Schultheiß zu Ebsdorf (1489) und zu Frauenberg-Wittelsberg (1492, 1500), und wurde Mutter des Kirtorfer Pfarrers Hedderich Grebbe († nach 1526) sowie des Rentmeisters Heinrich (Henritze) Grebe († 1547/48) zu Elnhausen.

1488 unterzeichnete Richwin von Wittershusen einen Absagsbrief württembergischer Adeliger an Graf Eberhard VI. von Württemberg-Stuttgart, weil dieser das Frauenkloster Kirchheim belagert und beschädigt und damit den kaiserlichen Frankfurter Landfrieden vom Reichstag 1486 gebrochen hatte.

Richwin, sein Bruder Johann IV. und ihr Vetter Wigand III. von Weitershausen († 1496/1522) erhielten 1490 – nach dem Tod Wigands II.von Weitershausen – von Landgraf Wilhelm III. von Hessen eine Rente von 5½ Mark Marburger Währung aus dem Gericht Blankenstein als Mann- und Burglehen und eine Rente von 2½ Mark aus der Stadt Gießen als Burglehen

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. Um die Jahreswende 1491/92 befand sich Richwin von Weitershausen in Württemberg und hielt sich unter anderem in Stuttgart auf, von dort ritt er mit dem Lichtenberger Amtmann Gernand V. von Schwalbach († um 1499) zurück nach Hessen.

Richwin von Weitershausen heiratete Agathe von Utzlingen (Itzlingen), Tochter von Hans von Utzlingen († 1506/11) und Margarethe Vogt von Rieneck. Eine Schwester († 1526) von ihr war mit Tristan (Tristram) Truchseß von Waldeck († 1553) verheiratet, der 1496 als Schwager eines Hans von Utzlingen und 1522 als Schwager von Richwins Sohn Ulrich bezeichnet wird. Richwin von Weitershausen trat 1498 gegen 50 Goldgulden als Diener am Hof mit zwei oder drei Pferden in den Dienst des neu eingesetzten, elfjährigen Herzogs Ulrich von Württemberg, 1499 war er verwitwet und hatte einen unmündigen Sohn: Ulrich von Weitershausen oder Wittershausen genannt Richwin (* um 1495; † 1560), der herzoglich württembergischer Forstmeister wurde.

Richwin von Wyterßhusen beteiligte sich 1504 im Landshuter Erbfolgekrieg mit einer förmlichen „Absage“ (Fehdebrief) an Philipp von der Pfalz als Helfer an der Fehde des Herzogs Ulrich von Württemberg, der an der Seite Herzogs Albrechts IV. von Bayern stand, gegen den pfälzischen Kurfürsten.

Richwein von Wittershausen, Forstmeister am Stromberg, und sein Vorgänger Bartholomäus (Barthel) Lutz († nach 1520) waren 1508 in einem Prozess vor dem Stadtgericht Brackenheim unter den Schlichtern einer „Waldungsstrittigkeit“ zwischen den Gemeinden Niederhofen und Kleingartach. 1511 wird Richwin von Weitershausen als hessischer und 1512 als württembergischer Forstmeister auf dem Stromberg erwähnt; der Wald hinter Burg Sternenfels war ein Kondominium der hessischen Grafschaft Katzenelnbogen mit dem Herzogtum Württemberg. Er besaß 1511 als Nachfolger des Hans von Utzlingen das württembergische Lehen Burg Bromberg. Aus einer weiteren Ehe Richwins,  vielleicht mit einer Schwester oder Kusine seiner ersten Frau, stammte die Tochter Margaretha von Weitershausen (1511–1549), die mit Reinhart von Stammheim (1509–1546) verheiratet war

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, einem Sohn von Wolf von Stammheim († 1541) und Magdalene von Wehingen († 1526).

John R. McBride

John Rogers McBride (* 22. August 1832 in St. Louis, Missouri; † 20. Juli 1904 in Spokane, Washington) war ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei). Zwischen 1863 und 1865 vertrat er den Bundesstaat Oregon im US-Repräsentantenhaus.

John McBride besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und später in Oregon, wohin er im Jahr 1851 mit seinen Eltern gezogen war. Dort ließ sich die Familie in der Nähe von Lafayette nieder. Nach einem Jurastudium und seiner 1855 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Lafayette in diesem Beruf zu arbeiten.

Im Jahr 1857 war er Delegierter auf der verfassungsgebenden Versammlung von Oregon und zwischen 1860 und 1862 gehörte er dem Senat von Oregon an. 1862 wurde er als erster Republikaner aus Oregon in das US-Repräsentantenhaus gewählt, wo er am 4. März 1863 George K. Shiel ablöste. McBride wurde im Jahr 1864 nicht mehr von seiner Partei für eine weitere Legislaturperiode im Kongress nominiert. Daher schied er am 3. März 1865 aus dem Parlament aus.

Nach dem Ende seiner Zeit im Kongress wurde McBride von Präsident Abraham Lincoln zum Obersten Richter im Idaho-Territorium ernannt. Präsident Ulysses S. Grant berief ihn 1869 zum Leiter des United States Assay Office in Boise. Im Jahr 1872 sowie zwischen 1880 und 1892 war McBride Mitglied des Republican National Committee. Außerdem arbeitete er in Boise und später in Salt Lake City in Utah sowie schließlich in Spokane als Rechtsanwalt. Dort ist er im Jahr 1904 auch verstorben.

John McBride war ein älterer Bruder von George W. McBride, der zwischen 1895 und 1901 für Oregon im US-Senat saß. Sein anderer Bruder Thomas war Oberster Richter in Oregon.

Delegierte aus dem Oregon-Territorium (1849–1859)
Thurston | J. Lane

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Oregon (seit 1859)
1. Bezirk: Grover | Stout&nbsp

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;| Thayer | Shiel | McBride | Henderson | Mallory | J. Smith | Slater | Wilson&nbsp

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Dongio

Dongio

Dongio ist ein Dorf und eine ehemalige Gemeinde Kreis Acquarossa, im Bezirk Blenio im Kanton Tessin (Schweiz); zwei Fraktionen: Marogno und Motto gehören dazu.

Dongio wurde erstmals im Jahr 1188 erwähnt als Deuci. Dongio hatte 532 Einwohner im Jahr 1682, was sich auf 391 im Jahre 1808 verringerte. Die Bevölkerungszahl war länger stabil, erreichte 488 im Jahr 1900 und 423 im Jahr 2000.

Im Jahre 2004 fusionierte die Gemeinde mit den benachbarten Gemeinden Castro, Corzoneso, Largario, Leontica, Lottigna, Marolta, Ponto Valentino und Prugiasco zur neuen und grössere Gemeinde Acquarossa.

Acquarossa | Blenio | Serravalle
Ehemalige Gemeinden: Aquila | Campo (Blenio) | Castro | Corzoneso | Dongio | Ghirone&nbsp

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;| Grumo | Largario | Leontica | Lottigna | Ludiano | Malvaglia | Marolta | Olivone | Ponto Valentino | Prugiasco | Semione | Torre

Kanton Tessin | Bezirke des Kantons Tessin | Gemeinden des Kantons Tessin

Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren

Die Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren wird seit 1969 ausgespielt. Jährlich wird dabei die beste deutsche A-Jugend-Fußballmannschaft ermittelt. Die Spieler sind in der Regel zwischen 17 und 19 Jahren alt. Amtierender Meister ist Borussia Dortmund. Rekordmeister ist mit zehn Meisterschaften der VfB Stuttgart.

Erstmals wurde die Meisterschaft im Jahre 1969 ausgespielt. Bei den ersten drei Austragungen qualifizierten sich lediglich die Meister der fünf Regionalverbände. Von 1972 an nahmen die Meister der Landesverbände an der Meisterschaft teil. Zunächst spielten die Mannschaften in Vorrunden- und Endrundenturnieren gegeneinander. Ab 1975 wurden die einzelnen K

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.-o.-Runden in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Ab 1992 nahmen die Meister der neuen Bundesländer teil. Mit der Einführung der Regionalliga wurde das Teilnehmerfeld auf acht Mannschaften verkleinert. Im Jahre 2004 wurde die U-19-Bundesliga eingeführt, wodurch das Teilnehmerfeld auf vier Mannschaften verkleinert wurde.

Seit der Saison 2014/15 qualifizierte sich der deutsche Meister erstmals für die darauffolgende Saison der UEFA Youth League.

Für die A-Junioren-Meisterschaft qualifizieren sich die Meister der drei Staffeln der U-19-Bundesliga. Dazu kommt der Vizemeister der Staffel, deren Teilnehmer in den letzten drei Jahren am erfolgreichsten in der Endrunde waren. Dies wird anhand einer Leistungstabelle ermittelt. Dabei werden für die Meisterschaft drei Punkte, für die Finalteilnahme zwei Punkte und für die Halbfinalteilnahme ein Punkt vergeben. Wenn eine Staffel in einer Saison zwei Endrundenteilnehmer gestellt hat, werden nur die Punkte der besseren Mannschaft gewertet. Bei Gleichstand entscheidet das jüngste Ergebnis.

Die Meisterschaft wird im K.-o.-System ausgespielt mcm taschen sale. Das Halbfinale wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Besteht nach Austragung des Hin- und Rückspiels Punktgleichheit, so entscheidet die Tordifferenz. Steht auch danach kein Sieger fest, so wird dieser im Anschluss an das Rückspiel ohne Verlängerung durch Elfmeterschießen ermittelt. Das Endspiel wird in einem Spiel ausgetragen. In diesem Spiel gibt es bei Bedarf Verlängerung und Elfmeterschießen.

In der Tabelle werden nur Vereine berücksichtigt, die den Wettbewerb mindestens einmal gewonnen haben.

Gustav Voigt (Landrat)

Gustav Voigt (* 16. März 1886 in Posen; † 17. November 1970 in Braunschweig) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

Gustav Voigt studierte Rechtswissenschaft an der Universitäten Königlichen Universität zu Greifswald und der Georg-August-Universität Göttingen. Er wurde Mitglied des Corps Pomerania Greifswald (1905) und des Corps Saxonia Göttingen (1906). Nach Abschluss des Studiums diente er als Einjährig-Freiwilliger bei den Ulanen. 1909 wurde er in Greifswald zum Dr. iur. promoviert. Nach dem Referendariat und der Assessorprüfung bestand er im Juni 1914 das Examen zum Regierungsassessor. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Reserveoffizier des Ulanen-Regiments Nr. 10 teil.

1921 wurde Voigt zum Landrat des Landkreises Sangerhausen ernannt

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. 1927 wechselte er als Landrat in den Kreis Herzogtum Lauenburg und hatte als solcher die Leitung des Lauenburgischen Landeskommunalverbandes inne. Der DVP nahestehend, musste er im April 1933 das Amt räumen. Er wurde Regierungsdirektor in Magdeburg und Vertreter des Polizeipräsidenten in Wuppertal. Ab 1938 war er bei der Regierung in Düsseldorf tätig. Den Ruhestand verlebte er in Braunschweig. Seine Ehefrau war Emmy Thanisch geb. Müller.

Zentrum für Internationale Lichtkunst

Das Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna befindet sich seit 2002 in den Gebäuden der ehemaligen Lindenbrauerei. Es ist das weltweit einzige Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet.

Unter anderen haben dort Christian Boltanski, Johannes Dinnebier, Olafur Eliasson, Rebecca Horn, Joseph Kosuth, Mischa Kuball, Christina Kubisch, Mario Merz, François Morellet, Andreas Oldörp, Keith Sonnier und James Turrell Rauminstallationen in den unterirdischen Gängen, Kühlräumen und Gärbecken realisiert.

Wahrzeichen des Zentrums ist die Lichtinstallation von Fibonacci-Zahlen am Kamin der Brauerei von Mario Merz.

Neben der Präsentation von Dauer- und Wechselausstellungen arbeitet das Zentrum auch als Forum für Diskussionen mcm taschen sale, es veranstaltet Symposien, Tagungen und Workshops zum Thema Licht. Außerdem gehört das Zentrum zum Projekt „Hellweg – ein Lichtweg“

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.

Seit dem 1. Februar 2009 ist eine Camera Obscura des amerikanischen Lichtkünstlers James Turrell Teil der Dauerausstellung. Das Kunstwerk „Third Breath, 2005“ besteht aus zwei Räumen. Im unteren würfelförmigen Raum (Camera Obscura Space) kann der Besucher auf einer polierten Marmorplatte das Abbild des Himmels beobachten, das durch eine Linse auf den Boden gespiegelt wird. Im oberen zylindrischen Raum (Sky Space) kann der Himmel durch die Deckenöffnung direkt beobachtet werden. Die Eröffnung des Kunstwerkes wurde von einer viermonatigen Ausstellung über den Künstler „James Turrell – Geometrie des Lichts“ begleitet.

Koordinaten:

Lydia Böhmer

Lydia Böhmer (geboren 1943 in Haifa) ist eine deutsch-israelische Übersetzerin, Lyrik und Prosa aus dem Hebräischen ins Deutsche überträgt.

Lydia Böhmers Großeltern wurden in der Shoa ermordet. Mit 22 Jahren verließ sie Israel, um in Paris Architektur zu studieren. Bei einem Besuch im Haus einer deutschen Freundin in Nieder-Ofleiden lernte sie 1965 deren Bruder Paulus Böhmer kennen und blieb in Deutschland. Die deutsche Sprache konnte sie zuvor schon sprechen, hatte sie aber nicht nach Regeln gelernt. Wenn sie in Israel gefragt wurde, wie sie denn in Deutschland leben könne

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, antwortete sie: „Ich kenne keine andere Nation, die so klar und unbeirrt den Versuch unternommen hat, das, was sie Fürchterliches tat, zu begreifen und aufzuarbeiten.“ Erst in Deutschland habe sie eine Beziehung zum Judentum entwickelt

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. Lydia Böhmer lebt in Frankfurt am Main.

Zusammen mit ihrem Mann Paulus Böhmer übersetzte sie Lyrik der israelischen Dichter Jehuda Amichai und Asher Reich. Den Jerusalem-Gedichten von Jehuda Amichai hätten Lydia und Paulus Böhmer „kongenial Stimme verliehen“, befand Kurt Kreiler in der Neuen Zürcher Zeitung

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. In seiner Rezension von Asher Reichs Gedichtband Tel Aviver Ungeduld hob Jakob Hessing die „schönen Übersetzungen Lydia und Paulus Böhmers“ hervor. 2004 lobte er Lydia Böhmers Übersetzung von Leah Goldbergs Roman Briefe von einer imaginären Reise.

Campeonato Brasileiro Série A 2014

Die Campeonato Brasileiro Série A 2014 war die 58. Spielzeit der brasilianischen Série A.

Die Série A startete am 19. April 2014 in ihre neue Saison. Während weiter Teile des Junis bis Mitte Juli des Jahres ruhte die Liga, da zeitgleich die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 ausgetragen wurde.

Am 36. von 38 Spieltagen konnte sich Cruzeiro Belo Horizonte seine vierte brasilianische Meisterschaft sichern. Nach der Saison wurden wie jedes Jahr Auszeichnungen an die besten Spieler des Jahres vergeben. Beim Prêmio Craque do Brasileirão wurde wie bereits 2013 Éverton Ribeiro vom Meister Cruzeiro als bester Spieler der Saison ausgezeichnet. Als Favorit der Fans wurde Rogério Ceni von FC São Paulo verkündet. Den „Goldenen Ball“, vergeben von der Sportzeitschrift Placar

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, gewann Ricardo Goulart vom Cruzeiro EC. Fred von Fluminense wurde mit 18 Treffern Torschützenkönig.

Taça Brasil:
1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968

Torneio Roberto Gomes Pedrosa:
1967 | 1968 | 1969 | 1970

Campeonato Nacional de Clubes:
1971 | 1972 | 1973 | 1974

Copa Brasil:
1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980

Taça de Ouro:
1981 | 1982 | 1983

Copa Brasil:
1984 | 1985 | 1986

Taça Roberto Gomes Pedrosa & Copa União:
1987

Copa União:
1988

Campeonato Brasileiro de Futebol:
1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999

Copa João Havelange:
2000

Campeonato Brasileiro de Futebol:
2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

Samuel Urlsperger

Samuel Urlsperger (auch: Urlsberger; * 31. August 1685 in Kirchheim unter Teck; † 21. April 1772 in Augsburg) war ein deutscher lutherischer Theologe mit pietistischer Ausrichtung.

Urlsperger stammte aus einer ehemals in Ungarn sehr angesehenen und wohlhabenden Familie, die, wie viele andere Protestanten in Ungarn und der Steiermark, im Dreißigjährigen Kriege hatte auswandern müssen.

Der Sohn des Verwalters Georg Reinhold Urlsperger († 8. Juli 1715 in Kirchheim unter Teck) und dessen Frau Anna Katharina Haas (28. Juli 1644 in Kirchheim unter Teck; † 29. April 1712 ebenda) – Tochter des Bürgermeisters Matthäus Haas und dessen Frau Ursula Daler – besuchte bis ins 14. Lebensjahr die heimische Stadtschule und anschließend vermutlich den Gymnasialunterricht im Kloster Blaubeuren. Mit achtzehn Jahren hatte er, mit einem Stipendium ausgerüstet, an der Universität Tübingen das Studium der Theologie aufgenommen und war dort 1705 Magister der philosophischen Wissenschaften geworden. Dann begann er sich auf das Studium der Theologie zu konzentrieren und absolvierte 1707 das theologische Examen in Stuttgart. Während dieser Zeit hatte er in Tübingen seine ungedruckt gebliebene Abhandlung über das Naturrecht Ratio et fides collatae contra Lockium et Poiretum verfasst. An der Ritterakademie in Erlangen setzte er 1708 seine theologischen Studien fort. Nach einem kurzen Aufenthalt 1709 an der Universität Jena und bei August Hermann Francke an der Universität Halle führte ihn eine Reise nach Leiden und zu Henricus Pontanus (1674–1714) sowie Melchior Leydecker (1642–1721) an die Universität Utrecht. Als seinen Gehilfen zog Anton Wilhelm Böhme (1673–1722) den jungen Urlsperger an die Savoykirche in London.

Die Zeit in England hatte für seine geistige Entwicklung und sein späteres Wirken große Bedeutung. Er trat hier mit der Gesellschaft zur Beförderung der Erkenntnis Christi in Verbindung und lernte deren dem Spenerschen Pietismus verwandte Bestrebungen kennen. So machte er sich zum Beispiel mit dem dortigen Katechismusunterricht vertraut und lernte die Versorgung der Kolonien und der Halleschen Mission mit Bibeln und Erbauungsschriften kennen, und die Gesellschaft wählte ihn zu ihrem Mitglied. 1712 bezog er mit etlichen Engländern das englische Haus in Halle, wo er diesmal etwas länger verweilen und sich intensiver mit Francke auseinandersetzen konnte. Über Hannover, Hamburg, Stendal, Wolfenbüttel, Halberstadt, Magdeburg, Berlin und Leipzig reisend, kehrte er in seine Heimat zurück.

1713 war er Prediger in Stetten im Remsthal geworden. 1714 ging er nach Stuttgart

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, wo er Hofdiakon, später Herzoglich Württembergischer Oberhofprediger und Konsistorialrat wurde. Dass sich sein Dienstherr Eberhard Ludwig von Württemberg einem sittenlosen Leben hingab, in der Folge seine Frau Johanna Elisabeth von Baden-Durlach verstieß und seine Mätresse Wilhelmine von Grävenitz vorzog, erregte den Unwillen seiner Untertanen. Urlsperger wagte es, bei einer Predigt vor dem Hof dagegen aufzutreten. Der in Wut geratene Herzog ließ daraufhin seinen Hofprediger einkerkern und versuchte ihm durch einfache Kabinettsjustiz den Prozess zu machen.

Durch das Einschreiten des Ministers Johann Heinrich von Schütz auf Adelsberg (1669–1732) wurde das Schlimmste verhindert. Nachdem Urlsperger ohne Amt und Gehalt zwei Jahre mit seiner Familie in Stuttgart verbracht hatte, durfte er – wieder durch Schütz‘ Befürwortung – 1720 einem Ruf als Stadtpfarrer und Superintendent nach Herrenberg folgen. Drei Jahre später folgte er einem wiederholten Ruf nach Augsburg. Dort wurde er Pastor an der Hauptkirche St. Anna und Senior des Augsburgischen Ministeriums.

Er starb, nachdem er in höherem Alter in Ruhestand versetzt worden war, im 86. Lebensjahr.

Er verfasste zahlreiche Predigten und Schriften erbaulichen Inhalts und führte Predigt-Repetitionen in seinem Hause ein; er wirkte lange als Vorsteher des Augsburger Krankenhauses. Neben dieser Tätigkeit in seiner Gemeinde und für Augsburg hatte Urlsperger auch eine erhebliche Wirkung nach außen. Schon in London war seine Hingabe für die Mission und die äußere Ausbreitung des Reiches Gottes geweckt worden. Als 1731/32 der Erzbischof von Salzburg Leopold Anton von Firmian seine evangelischen Untertanen vertrieben hatte, war es Urlsperger, der sich wie kaum ein anderer in Deutschland um sie bemühte. Er trat mit der englischen Gesellschaft zur Verbreitung christlicher Erkenntnis in Verbindung und diese übertrug ihm die Sorge für die Überführung verschiedener Abteilungen dieser Salzburger Exulanten nach England und von da nach Georgia in Amerika, wo sie südlich von Savannah die Stadt Ebenezer gründeten.

Kurz bevor die ersten 300 nach Amerika übersiedelten, war Urlsperger mit dem Grafen Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode dadurch bekannt geworden, dass sein Schwager Christoph Adolph Jäger vom Jägersberg am 1. August 1732 zum Hofmeister des Erbgrafen Henrich Ernst bestellt worden war. In Wernigerode wurden die ersten Prediger und Lehrer der Kolonie, Bolze und Gronau, wie auch noch spätere

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, ordiniert. Dieser deutsch-evangelische Ansiedlung jenseits des Ozeans widmete er sich in der Folge intensiv, und ließ über dieses Ackerwerk Gottes wiederholt gedruckte Schriften und Rechenschaftsberichte über Wachstum, Einnahmen und Ausgaben erscheinen, bis er diese Arbeit und den großen in dieser Angelegenheit zu führenden Briefwechsel seinem Sohn Johann August Urlsperger überließ. Überall, wo evangelische Glaubensgenossen unter schwerem Gewissensdruck und Verfolgung litten, versuchte Urlsperger zu helfen.

Er erinnerte an sie in Ansprachen, Unterredungen und im Briefwechsel mit wohlhabenden und einflussreichen Gönnern. Seinen Briefen ist zu entnehmen, wie reich die freiwilligen Gaben besonders aus Augsburg, Nürnberg, Straßburg, Berlin, der Schweiz und andern Orten zusammenflossen. Da aber mit Geldmitteln zunächst da nicht zu helfen war, wo die unterdrückte Gewissensfreiheit den Glaubensgenossen nicht einmal das Recht zur Auswanderung gewährte, setzte Urlsperger alles in Bewegung, um auf diplomatischem Wege ein gewisses Maß von Erleichterung und die Erlaubnis zu erwirken, ihre Heimat zu verlassen. Er benutzte dazu seinen Briefwechsel mit fürstlichen Personen, besonders mit Prinzessinnen, und suchte auch sonst durch einflussreiche Korrespondenten mittelbar auf die größeren evangelischen Höfe einzuwirken mcm taschen sale. Wenig war durch die Vertretung der evangelischen Stände im Reich in Regensburg zu erreichen.

Durch den ihn verehrenden frommen Grafen Christian Ernst zu Stolberg suchte er seinen Zweck auch bei den Königen von Preußen und Dänemark zu erreichen. Schließlich kam es dazu, dass auch im Verein mit der englischen Christentumsgesellschaft durch die Generalstaaten und die Höfe von England, Preußen und Dänemark Vorstellungen bei dem Kaiser in Wien zu Gunsten der bedrückten Evangelischen in Böhmen und den österreichischen Erblanden gemacht wurden, besonders energisch von Seiten Preußens. Urlspergers Eifer bei dieser Sache mochte zum Teil daher rühren, dass seine eigenen Vorfahren um ihres Glaubens willen aus Ungarn und Steiermark vertrieben worden waren. Auch der Polen nahm er sich an und wollte ein böhmisches Gesangbuch in Halle drucken lassen. Bei der Arbeit für Ebenezer war er besorgt, dass Auswandernde der Herrnhuter Brüdergemeine dort oder in zu großer Nähe sich ansiedeln könnten, denn zu Nikolaus Ludwig von Zinzendorf stand Urlsperger in einem scharfen Gegensatz. Urlsperger war auch Mitbegründer der evangelischen Gemeinde in Smyrna und wirkte bis nach Schweden. Als Vorläufer von Werken der inneren Mission lassen sich auch seine Bemühungen um die zahlreichen in Augsburg verkehrenden jungen Kaufleute, sowie um die Handwerker erwähnen.

Urlsperger war seit dem 7. August 1713 in Erlangen verheiratet mit Sophie Jakobine (* 30. April 1689 in Kirchheim unter Teck; † 19. Februar 1773 in Augsburg), der Tochter des Klosterhofmeisters und späteren Rektors der Ritterakademie in Erlangen, Christian Friedrich Jäger von Jägersberg und dessen Frau Maria Dorothea Jäger. Aus der Ehe gingen fünf Söhne und fünf Töchter hervor; von denen jedoch nur ein Sohn und vier Töchter den Vater überlebten. Bekannt von den Kindern ist:

Nightingale (Band)

Nightingale ist eine schwedische Progressive-Metal-Band aus Örebro.

Dan Swanö gründete Nightingale 1995 als kleines Soloprojekt neben seiner damaligen Hauptband Edge of Sanity, um dort Ideen zu melodischeren und eher Gothic-Rock-lastigen Melodien umzusetzen, die zum Death-Metal-Stil der Stammband nicht passten. Aus einer kurzlebigen Vorliebe für Bands wie Rosetta Stone und The Sisters of Mercy entstand innerhalb einer Woche im Alleingang das Album The Breathing Shadow

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, das im Januar 1995 bei Black Mark Production erschien.

1996 nahm er ein zweites Album mit Namen The Closing Chronicles auf. Unterstützt wurde er dabei von seinem Bruder Dag Swanö, der sich aufgrund der Namensähnlichkeit den Künstlernamen „Tom Nouga“ verpasste. Dag fungierte als Produzent und lieferte einige Gitarrenaufnahmen. The Closing Chronicles sollte eigentlich das letzte Album von Nightingale werden, weshalb es die konzeptartige Geschichte des Vorgängeralbums aufgriff und durch den Tod der Hauptfigur beendete. Der Stil des Albums ist deutlich progressiver, was zu einigen Auftritten bei Genre-Festivals wie dem ProgPower USA im November 2001 in Atlanta führte.

Nach der Veröffentlichung von The Closing Chronicles im April 1996 entstand eine lange Pause, in der sich Dan Swäno mit seinen anderen Projekten beschäftigte mcm taschen sale. Erst im April 1999 belebten die Brüder das Projekt Nightingale neu. Mit I erschien im September 2000 ein neues Album, das teilweise altes Material aus nicht realisierten Projekten enthielt und zu gleichen Teilen von Dan und Dag Swanö geschrieben wurde.

Mit der Aufnahme von Tom Björn und Erik Oskarsson im Dezember 2000 entwickelte sich Nightingale langsam zu einer Band. Mit ihnen entstand das vierte Album Alive Again, das im Februar 2003 erschien

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. Im Juni 2003 gab Nightingale als einer der ersten Bands seit 12 Jahren auf Zypern ein Rockkonzert. Laut eigenen Angaben kamen 1000 Leute zu diesem im nationalen Fernsehen übertragenen Konzert.

Im Oktober 2004 erschien das Album Invisible, im Winter darauf das 10-Jahre-Jubiläums-Album Nightfall Overture. In den folgenden Monaten befand sich Nightingale viel auf Tour, so fand im April 2005 eine Headliner-Tour durch Deutschland statt, mit der die beiden Alben beworben wurden. Mitte 2006 fand sich die Band wieder in einem Studio ein um mit den Aufnahmen für das nächste Album zu beginnen. Das Material dazu stammte dieses Mal komplett von Dag Swanö und orientierte sich am Stil des Hard Rocks der 1970er-Jahre. White Darkness erschien am 4. Juni 2007.