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Richwin von Weitershausen

Richwin von Weitershausen oder Wittershausen (* um 1465 in Mittelhessen; † 1512/24 vermutlich auf der Burg Bromberg oder in Kürnbach) war ein landgräflich hessischer und herzoglich württembergischer Forstmeister.

Richwin von Weitershausen entstammte der niederadeligen Familie Weitershausen, die ihren Ursprung im hessischen Weitershausen bei Marburg hatte. Familienmitglieder stellten Vasallen der Abtei Hersfeld – einer ursprünglich ziegenhainischen, ab 1432 landgräflich hessischen Vogtei -, waren ziegenhainische Landsassen und hessische Ministeriale.

Johann III. (Henne) von Weitershausen († 1424/58), Richwins von Weitershausen Großvater, war 1377 Verwalter, seit 1398 Amtmann zu Blankenstein und seit 1410 Amtmann zu Königsberg bei Gießen. 1423 wurde er für 800 Gulden, die er an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen zahlte, Pfandinhaber der Burg Frauenberg und des Dorfes Wittelsberg. Er war verheiratet mit Grete († nach 1424)

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, einer Tochter des Ritters Gerhard von Seelbach († nach 1381), und hatte die Söhne Kraft II. († 1474/90) und Wigand II. Seine Tochter Christine von Weitershausen († 1481) war mit Sittich von Berlepsch (* 1436; † 1470) verheiratet.

Wigand II. von Weitershausen († 1484/90), Richwins von Weitershausen Vater, ist 1469 als Amtmann des Stifts Kaufungen bezeugt. 1479 begleitete er den Landgrafen bei der Inbesitznahme der Grafschaft Katzenelnbogen. Wigand II. von Weitershausen war mit einer niederadeligen N. Schabe – vermutlich Schabe zu Staufenberg – verheiratet und hatte die Söhne Johann IV. († 1490/1501) und Richwin. Katherine von Weitershausen († nach 1526) – eine Vorfahrin von Johann Wolfgang von Goethe – war Richwins Schwester; sie heiratete um 1486 Konrad Grebe († 1501/22) aus Marburg, Schultheiß zu Ebsdorf (1489) und zu Frauenberg-Wittelsberg (1492, 1500), und wurde Mutter des Kirtorfer Pfarrers Hedderich Grebbe († nach 1526) sowie des Rentmeisters Heinrich (Henritze) Grebe († 1547/48) zu Elnhausen.

1488 unterzeichnete Richwin von Wittershusen einen Absagsbrief württembergischer Adeliger an Graf Eberhard VI. von Württemberg-Stuttgart, weil dieser das Frauenkloster Kirchheim belagert und beschädigt und damit den kaiserlichen Frankfurter Landfrieden vom Reichstag 1486 gebrochen hatte.

Richwin, sein Bruder Johann IV. und ihr Vetter Wigand III. von Weitershausen († 1496/1522) erhielten 1490 – nach dem Tod Wigands II.von Weitershausen – von Landgraf Wilhelm III. von Hessen eine Rente von 5½ Mark Marburger Währung aus dem Gericht Blankenstein als Mann- und Burglehen und eine Rente von 2½ Mark aus der Stadt Gießen als Burglehen

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. Um die Jahreswende 1491/92 befand sich Richwin von Weitershausen in Württemberg und hielt sich unter anderem in Stuttgart auf, von dort ritt er mit dem Lichtenberger Amtmann Gernand V. von Schwalbach († um 1499) zurück nach Hessen.

Richwin von Weitershausen heiratete Agathe von Utzlingen (Itzlingen), Tochter von Hans von Utzlingen († 1506/11) und Margarethe Vogt von Rieneck. Eine Schwester († 1526) von ihr war mit Tristan (Tristram) Truchseß von Waldeck († 1553) verheiratet, der 1496 als Schwager eines Hans von Utzlingen und 1522 als Schwager von Richwins Sohn Ulrich bezeichnet wird. Richwin von Weitershausen trat 1498 gegen 50 Goldgulden als Diener am Hof mit zwei oder drei Pferden in den Dienst des neu eingesetzten, elfjährigen Herzogs Ulrich von Württemberg, 1499 war er verwitwet und hatte einen unmündigen Sohn: Ulrich von Weitershausen oder Wittershausen genannt Richwin (* um 1495; † 1560), der herzoglich württembergischer Forstmeister wurde.

Richwin von Wyterßhusen beteiligte sich 1504 im Landshuter Erbfolgekrieg mit einer förmlichen „Absage“ (Fehdebrief) an Philipp von der Pfalz als Helfer an der Fehde des Herzogs Ulrich von Württemberg, der an der Seite Herzogs Albrechts IV. von Bayern stand, gegen den pfälzischen Kurfürsten.

Richwein von Wittershausen, Forstmeister am Stromberg, und sein Vorgänger Bartholomäus (Barthel) Lutz († nach 1520) waren 1508 in einem Prozess vor dem Stadtgericht Brackenheim unter den Schlichtern einer „Waldungsstrittigkeit“ zwischen den Gemeinden Niederhofen und Kleingartach. 1511 wird Richwin von Weitershausen als hessischer und 1512 als württembergischer Forstmeister auf dem Stromberg erwähnt; der Wald hinter Burg Sternenfels war ein Kondominium der hessischen Grafschaft Katzenelnbogen mit dem Herzogtum Württemberg. Er besaß 1511 als Nachfolger des Hans von Utzlingen das württembergische Lehen Burg Bromberg. Aus einer weiteren Ehe Richwins,  vielleicht mit einer Schwester oder Kusine seiner ersten Frau, stammte die Tochter Margaretha von Weitershausen (1511–1549), die mit Reinhart von Stammheim (1509–1546) verheiratet war

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, einem Sohn von Wolf von Stammheim († 1541) und Magdalene von Wehingen († 1526).

John R. McBride

John Rogers McBride (* 22. August 1832 in St. Louis, Missouri; † 20. Juli 1904 in Spokane, Washington) war ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei). Zwischen 1863 und 1865 vertrat er den Bundesstaat Oregon im US-Repräsentantenhaus.

John McBride besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und später in Oregon, wohin er im Jahr 1851 mit seinen Eltern gezogen war. Dort ließ sich die Familie in der Nähe von Lafayette nieder. Nach einem Jurastudium und seiner 1855 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Lafayette in diesem Beruf zu arbeiten.

Im Jahr 1857 war er Delegierter auf der verfassungsgebenden Versammlung von Oregon und zwischen 1860 und 1862 gehörte er dem Senat von Oregon an. 1862 wurde er als erster Republikaner aus Oregon in das US-Repräsentantenhaus gewählt, wo er am 4. März 1863 George K. Shiel ablöste. McBride wurde im Jahr 1864 nicht mehr von seiner Partei für eine weitere Legislaturperiode im Kongress nominiert. Daher schied er am 3. März 1865 aus dem Parlament aus.

Nach dem Ende seiner Zeit im Kongress wurde McBride von Präsident Abraham Lincoln zum Obersten Richter im Idaho-Territorium ernannt. Präsident Ulysses S. Grant berief ihn 1869 zum Leiter des United States Assay Office in Boise. Im Jahr 1872 sowie zwischen 1880 und 1892 war McBride Mitglied des Republican National Committee. Außerdem arbeitete er in Boise und später in Salt Lake City in Utah sowie schließlich in Spokane als Rechtsanwalt. Dort ist er im Jahr 1904 auch verstorben.

John McBride war ein älterer Bruder von George W. McBride, der zwischen 1895 und 1901 für Oregon im US-Senat saß. Sein anderer Bruder Thomas war Oberster Richter in Oregon.

Delegierte aus dem Oregon-Territorium (1849–1859)
Thurston | J. Lane

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Oregon (seit 1859)
1. Bezirk: Grover | Stout&nbsp

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;| Thayer | Shiel | McBride | Henderson | Mallory | J. Smith | Slater | Wilson&nbsp

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;| Bonamici • 2. Bezirk: Ellis | Moody | Williamson | Ellis | Lafferty | Sinnott | Butler | Pierce | Stockman | Coon | Ullman | D. Smith | R. Smith | Cooley | R. Smith | Walden • 3. Bezirk: Lafferty | McArthur | Watkins | Crumpacker | Korell | Martin | Ekwall | Honeyman | Angell | Green | Duncan | Wyden | Blumenauer • 4. Bezirk: Ellsworth | Porter | Durno | Duncan | Dellenback | Weaver | DeFazio • 5. Bezirk: D. Smith | Kopetski | Bunn | Hooley | Schrader

Der Willi-Busch-Report

Der Willi-Busch-Report ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1979.

Die Zeit des Kalten Krieges. Im Osten der Bundesrepublik Deutschland, direkt an der Grenze zur DDR. Die Geschwister Adelheid und Wilhelm Busch haben die legendäre „Werra-Post“ von ihrem Vater geerbt. Früher hat die einst blühende Zeitung das ganze Werratal mit Nachrichten versorgt. Aber die Auflage sinkt unaufhörlich. Der Grund ist die in Europa entstandene neue und bald unüberwindliche Grenze, die mitten durch Deutschland und durchs Werratal führt. Gerade noch auf westlicher Seite, ist aus dem Städtchen Friedheim ein abgelegenes Provinznest geworden. Fast nichts mehr passiert. Wenn die „Werra-Post“ überleben soll, muss endlich wieder etwas geschehen.

Und so beschließt Wilhelm Busch eines Tages, die Ereignisse selbst in die Hand zu nehmen. Denn nicht umsonst trägt er ja den Namen des berühmten Comic-Zeichners, Dichters und Denkers. Warum soll man nicht die Sensationen inszenieren, wenn es der Zeitung aus den roten Zahlen hilft? Und tatsächlich: Friedheim kommt nun sogar über die Grenzen hinaus in den Schlagzeilen: „Wer ist der Telefonvandale?“, „Ist Friedheim das Zentrum eines Spionagerings?“, „Thorn eine Wunderdroge für Friedheimer“, „Mädchen (5 Jahre) sieht die Wiedervereinigung voraus!“… Immer häufiger braust nun auch wieder ein postgelber Messerschmitt-Kabinenroller die Grenzanlagen entlang. Darin der rasende Reporter Willi, der sich wie ein Pilot alsbald in die Lüfte erheben wird.

„Wie wohl ist’s dem, der dann und wann,
Sich etwas Schönes dichten kann!“

„Der Kampf eines Provinz-Journalisten an der Grenze zur DDR um den Fortbestand seiner sterbenden Zeitung. Die von ihm, zwecks Auflagensteigerung, provozierten Sensationen nehmen ein unkontrollierbares Eigenleben an, dem ihr Urheber nicht gewachsen ist. Eine vielschichtige Tragikomödie, klug entworfen und souverän inszeniert, mit präziser Information über die damalige deutsche Wirklichkeit. Niklaus Schilling drehte 1991 eine Art Fortsetzung unter dem Titel „Deutschfieber“.“

„Nikolaus Schilling drehte hier eine vortrefflich gespielte und inszenierte, wunderbare Mischung aus Melodram, Satire, Heimatfilm und Agentenstory

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. Das einzig Stabile, thematisch wie formal mcm taschen sale, ist jener kuriose Messerschmitt-Kabinenroller, in dem der Held durch die ebenso schöne wie öde Landschaft braust.“

„Ob das Publikum die vielen Vorzüge dieses Films tatsächlich im gebührenden Ausmaß anerkennen und akzeptieren wird, lässt sich gegenwärtig noch nicht absehen; aber wenn vielleicht in hundert Jahren nach den Filmen gesucht wird, die am intensivsten über unsere Gegenwart informieren, dann wird ‚Der Willi-Busch-Report‘ einer der wichtigsten sein.“

Der Willi-Busch-Report ist fast ausschließlich mit der Steadicam realisiert. Das damals von Garrett Brown neu entwickelte Stativ-System wird durch eine raffinierte, völlig austarierbare Federarm-Konstruktion an die entsprechende Kamera adaptiert. Mittels einer Weste fest mit dem Kameramann verbunden, ermöglicht es eine sehr organische, schwebende Kamera-Führung bei gleichzeitig extrem hoher Beweglichkeit. Da die Kamera frei schweben muß, wird das Aufnahme-Bild über einen externen Monitor kontrolliert. Die Steadicam wird inzwischen sehr häufig insbesondere für actionreiche Sequenzen oder auch subjektive dramatische Blicke genutzt. Für eine souveräne Handhabung ist auch eine gewisse Sportlichkeit gefragt.

Für die fiktive Stadt Friedheim stand die unmittelbar an der damaligen Grenze zur DDR gelegenen Kleinstadt Wanfried Pate, in der auch die meisten Dreharbeiten stattfanden. Auch viele der im Film mitwirkenden Statisten stammen aus dem Ort und seiner Umgebung.

Der im Jahre 1979 realisierte Film bekam eine ungeplante „historische“ Fortsetzung. Mit dem Fall der Mauer und der gesamten deutsch-deutschen Grenze rückte das Werratal plötzlich wieder in die Mitte Deutschlands. Schon in den historischen Novembertagen 1989 wurden nicht zuletzt auch von vielen Bewohnern in West wie Ost Forderungen laut, dem ersten Willi-Busch-Report nun doch einen zweiten folgen zu lassen. Dabei war es nicht ganz einfach, den Erhalt der überflüssigen Grenzanlagen bis in den Sommer 1991 hinein zu sichern, da viele Einrichtungen und Anlagen in der Zeit nach der Grenzöffnung durch Souvenirjäger und Vandalen zerstört wurden. Mit Hinweisschildern an den verbliebenen Grenzanlagen bat Niklaus Schilling darum, die Bauwerke für die Dreharbeiten zu erhalten. Am 13. Mai fiel dann die erste Klappe für Deutschfieber, die „einzig echte Fortsetzung“ des Willi-Busch-Reports – abermals in Wanfried und erneut unter reger Beteiligung seiner Bewohner.

1980 erhielt Niklaus Schilling für den Willi-Busch-Report den erstmals von der Stadt Saarbrücken vergebenen Max Ophüls Preis. Im selben Jahr erhielt der Film eine Einladung in die Sektion Un Certain Regard der Filmfestspiele von Cannes.

Lydia Böhmer

Lydia Böhmer (geboren 1943 in Haifa) ist eine deutsch-israelische Übersetzerin, Lyrik und Prosa aus dem Hebräischen ins Deutsche überträgt.

Lydia Böhmers Großeltern wurden in der Shoa ermordet. Mit 22 Jahren verließ sie Israel, um in Paris Architektur zu studieren. Bei einem Besuch im Haus einer deutschen Freundin in Nieder-Ofleiden lernte sie 1965 deren Bruder Paulus Böhmer kennen und blieb in Deutschland. Die deutsche Sprache konnte sie zuvor schon sprechen, hatte sie aber nicht nach Regeln gelernt. Wenn sie in Israel gefragt wurde, wie sie denn in Deutschland leben könne

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, antwortete sie: „Ich kenne keine andere Nation, die so klar und unbeirrt den Versuch unternommen hat, das, was sie Fürchterliches tat, zu begreifen und aufzuarbeiten.“ Erst in Deutschland habe sie eine Beziehung zum Judentum entwickelt

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. Lydia Böhmer lebt in Frankfurt am Main.

Zusammen mit ihrem Mann Paulus Böhmer übersetzte sie Lyrik der israelischen Dichter Jehuda Amichai und Asher Reich. Den Jerusalem-Gedichten von Jehuda Amichai hätten Lydia und Paulus Böhmer „kongenial Stimme verliehen“, befand Kurt Kreiler in der Neuen Zürcher Zeitung

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. In seiner Rezension von Asher Reichs Gedichtband Tel Aviver Ungeduld hob Jakob Hessing die „schönen Übersetzungen Lydia und Paulus Böhmers“ hervor. 2004 lobte er Lydia Böhmers Übersetzung von Leah Goldbergs Roman Briefe von einer imaginären Reise.

Johann Karl Leopold von Larisch

Johann Karl Leopold von Larisch (* 23. Januar 1734 in Dzielna, Kreis Lublinitz; † 16. Mai 1811 in Charlottenburg) war ein preußischer Offizier, zuletzt Generalleutnant sowie Chef des Infanterieregiments Nr. 26. Er ist Namensgeber für die Larisch-Stickerei

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.

Johann Karl Leopold war der Sohn von Johann Adam von Larisch (* 1690; † 13. März 1783 in Breslau) und dessen Ehefrau Anna Helene, geborene von Schneckenhaus (* 1712; † 25. Oktober 1776). Sein Vater war Herr auf Dzielna und Marschkommissar des Kreises Lublinitz.

Larisch war zunächst in das Infanterieregiments „von Anhalt-Dessau“ Nr. 3 eingetreten und hatte den Siebenjährigen Krieg und den Bayrischen Erbfolgekrieg mitgemacht. 1789 erhielt er den Pour le Mérite. Er wurde zum Kommandeur des Infanterieregiments „von Braunschweig“ Nr. 21 mit dem er am Ersten Koalitionskrieg 1792/94 teilnahm. Ab 29. Dezember 1794 war er Chef des Infanterieregiments „von Wildau“ Nr. 14 am 5. Januar 1795 wurde er Generalmajor und am 4. Juni Chef des nach der Kapitulation Blüchers bei Ratekau aufgelösten Infanterieregiments Nr. 26, womit Larisch der letzte Kommandeur des Regiments wurde

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. Am 22. Mai 1801 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Am 6

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. August 1803 erhielt er den Großen Roten Adlerorden. 1805 befehligte er die Reserve der Niedersächsischen Armee. 1806 kam er zur Preußischen Armee in Hannover. Nach der preußischen Niederlage in der Schlacht bei Jena und Auerstedt übernahm er das Kommando über das Korps Rüchel, da der General in der Schlacht verwundet worden war. Das Korps kam auf dem Rückzug vom Weg ab und ging nach Erfurt. Bei der Kapitulation der Festung am 16. Oktober 1806 kam er in französische Gefangenschaft. Er kehrte am 20. August 1807 zurück nach Preußen, erhielt aber aufgrund seines hohen Alters kein weiteres Kommando mehr.

Larisch hatte am 27. Dezember 1768 in Magdeburg Juliane Magdalene, verwitwete von Bosse, geborene Guichard (* 20. Januar 1740 in Magdeburg; † 1. September 1807 in Berlin) geheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.

Wilhelm Knoblauch

Wilhelm Karl Friedrich Knoblauch (* 23. Januar 1874 in Ilversgehofen; † 24 mcm taschen sale. November 1939 in Wolfratshausen) war ein hessischer Politiker (SPD Hessen) und ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik.

Wilhelm Knoblauch war der Sohn von Wilhelm Knoblauch und Emilie Knoblauch geborene Eberhardt. Wilhelm Knoblauch heiratete am 3. Oktober 1898 Emelie Luise Adelheid Georgina geborene Emmerich.

Wilhelm Knoblauch arbeitete bis 1907 als Schriftsetzergehilfe. Er wurde Bezirksvorsitzender des Verbandes der Deutschen Buchdrucker (VdDB). 1906 bis 1908 war er Vorsitzender des Gewerkschaftskartells in Darmstadt mcm taschen sale. Von August 1907 bis Januar 1923 arbeitete er als Redakteur des Hessischen Volksfreunds in Darmstadt. Wilhelm Knoblauch wurde 1914 Bezirksvorsitzender des Buchdruckerverbands und 1919 Vorsitzender der OKK-Darmstadt. Von Februar 1923 bis 1928 war er Geschäftsführer des Landesverbands Hessen/ Hessen-Nassau des Hauptverbands deutscher Krankenkassen mit Sitz in Darmstadt und 1928 bis April 1933 Geschäftsführer des Landesverbands Bayern mit Sitz in Nürnberg. Seit 1932 war er in München, seit 1934 in Wolfratshausen wohnhaft.

In der Novemberrevolution wurde er im November 1918 Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrats in Darmstadt und von diesem im Dezember 1918 als Delegierter zum 1. Rätekongress in Berlin abgesandt

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. Dezember 1918 bis April 1919 war er Mitglied des Zentralrats der deutschen sozialistischen Republik in Berlin

1919 bis 1921 war er Landtagsabgeordneter.

Nightingale (Band)

Nightingale ist eine schwedische Progressive-Metal-Band aus Örebro.

Dan Swanö gründete Nightingale 1995 als kleines Soloprojekt neben seiner damaligen Hauptband Edge of Sanity, um dort Ideen zu melodischeren und eher Gothic-Rock-lastigen Melodien umzusetzen, die zum Death-Metal-Stil der Stammband nicht passten. Aus einer kurzlebigen Vorliebe für Bands wie Rosetta Stone und The Sisters of Mercy entstand innerhalb einer Woche im Alleingang das Album The Breathing Shadow

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, das im Januar 1995 bei Black Mark Production erschien.

1996 nahm er ein zweites Album mit Namen The Closing Chronicles auf. Unterstützt wurde er dabei von seinem Bruder Dag Swanö, der sich aufgrund der Namensähnlichkeit den Künstlernamen „Tom Nouga“ verpasste. Dag fungierte als Produzent und lieferte einige Gitarrenaufnahmen. The Closing Chronicles sollte eigentlich das letzte Album von Nightingale werden, weshalb es die konzeptartige Geschichte des Vorgängeralbums aufgriff und durch den Tod der Hauptfigur beendete. Der Stil des Albums ist deutlich progressiver, was zu einigen Auftritten bei Genre-Festivals wie dem ProgPower USA im November 2001 in Atlanta führte.

Nach der Veröffentlichung von The Closing Chronicles im April 1996 entstand eine lange Pause, in der sich Dan Swäno mit seinen anderen Projekten beschäftigte mcm taschen sale. Erst im April 1999 belebten die Brüder das Projekt Nightingale neu. Mit I erschien im September 2000 ein neues Album, das teilweise altes Material aus nicht realisierten Projekten enthielt und zu gleichen Teilen von Dan und Dag Swanö geschrieben wurde.

Mit der Aufnahme von Tom Björn und Erik Oskarsson im Dezember 2000 entwickelte sich Nightingale langsam zu einer Band. Mit ihnen entstand das vierte Album Alive Again, das im Februar 2003 erschien

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. Im Juni 2003 gab Nightingale als einer der ersten Bands seit 12 Jahren auf Zypern ein Rockkonzert. Laut eigenen Angaben kamen 1000 Leute zu diesem im nationalen Fernsehen übertragenen Konzert.

Im Oktober 2004 erschien das Album Invisible, im Winter darauf das 10-Jahre-Jubiläums-Album Nightfall Overture. In den folgenden Monaten befand sich Nightingale viel auf Tour, so fand im April 2005 eine Headliner-Tour durch Deutschland statt, mit der die beiden Alben beworben wurden. Mitte 2006 fand sich die Band wieder in einem Studio ein um mit den Aufnahmen für das nächste Album zu beginnen. Das Material dazu stammte dieses Mal komplett von Dag Swanö und orientierte sich am Stil des Hard Rocks der 1970er-Jahre. White Darkness erschien am 4. Juni 2007.

Skyphos des Theseus-Malers (Olympia P 3230)

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Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom Ort mit .

Weitere Infos zum Motiv findest du vielleicht auf der Diskussionsseite.

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung

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, wie das geht.

Der Skyphos des Theseus-Malers wurde 1942 in Frankonisi in der Nähe von Olympia gefunden und befindet sich unter der Inventarnummer P 3230 im Archäologischen Museum Olympia. Es handelt sich um eines der wenigen fast vollständig erhaltenen Werke der attisch-schwarzfigurigen Vasenmalerei aus der Umgebung des Heiligtums.

Die Höhe des Skyphos beträgt 17 cm ohne Henkel, mit Henkeln 17,3 cm mcm taschen sale, der Durchmesser beträgt 22,6 cm, mit Henkeln 30,7 cm. Die A-Seite sowie der linke Henkel sind aus erhaltenen Fragmenten wieder zusammengesetzt worden, lediglich am Fuß wurde ein Stück nicht aufgefunden und ergänzt. Das Stück weist an einigen Stellen Fehlbrände auf

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, bis auf Abrieb an den Henkeln ist die Malerei vollständig erhalten.

Auf dem oberen Rand des Skyphos befinden sich zwei Reihen von Punkten, die durch eine dünne Linie voneinander getrennt sind, zwei dicke Firnislinien begrenzen die Punktreihen nach oben und unten. Die Bilder werden oben von einer dünnen Firnislinie begrenzt. Auf beiden Seiten ist Herakles mit einem Stier kämpfend dargestellt, rechts neben der Szene steht jeweils Athena mit einem Chiton und Mantel bekleidet und mit Speer und Helm gerüstet. Im Hintergrund sind Blattranken zu sehen. Auf der A-Seite greift Herakles von hinten ein Horn und ein Bein des Tieres, das mit erhobenen Vorderbeinen dasteht. Die sich vor dem Stier befindende Athena weicht mit ausgestreckter rechter Hand nach hinten aus. Auf der B-Seite wird der Stier in Umrisszeichnung deutlich größer gezeigt als auf der A-Seite, über seinem Schwanz befinden sich zwei Zeichen, die an Buchstaben erinnern. Herakles hält ihn am Kopf und am Bein und hat ihn in die Knie gezwungen. Athena steht hier ruhig der Szene zugewandt und hält ihren Speer senkrecht in der Hand. Unter den Henkeln finden sich jeweils Bogen und Köcher des Herakles. Unter den Bildern befinden sich zwei breite und drei dünne Linien, der Fuß ist von außen gefirnisst, auf dem Boden sind zwei Firniskreise angebracht.

Der Skyphos wurde von John D. Beazley dem Theseus-Maler oder seiner Werkstatt zugeschrieben, wegen der flüchtigen Ausführung von Gewandfalten und anatomischen Details ist eine genauere Zuordnung nicht möglich. Stamates Fritzilas wies die Vase dem Maler von Philadelphia 5481 zu, einem Maler aus dem Umkreis des Theseus-Malers.

Eero Böök

Eero Einar Böök (* 9. Februar 1910 in Helsinki; † 7. Januar 1990) war ein finnischer Schachmeister.

Böök galt über drei Jahrzehnte hinweg (von den 1930er bis in die 1960er Jahre), bis zum Erscheinen von Heikki Westerinen, als der führende Meisterspieler Finnlands. Er gewann sechsmal (1931/32

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, 1934/35

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, 1935/36, 1936/37, 1946/47, und 1963/64) die finnische Meisterschaft und nahm sechs Mal (1935, 1937, 1950, 1952, 1958 und 1960) für Finnland an der Schacholympiade teil, außerdem gehörte er auch bei der inoffiziellen Schacholympiade 1936 zur finnischen Mannschaft.

Seine internationale Karriere begann mit einem Turniersieg 1935 in Helsinki vor Paul Keres. Beim Turnier von Kemeri 1937 wurde er geteilter Elfter, doch bezwang er Turniersieger Samuel Reshevsky. In Margate 1938 teilte er Platz vier und fünf (Sieger war Alexander Aljechin vor Rudolf Spielmann), 1939 wurde er in Kemeri Fünfter, 1946 in Helsinki 4.–6. Seinen größten Erfolg feierte er beim Turnier um die skandinavische Meisterschaft 1947 in Helsinki, das zugleich ein Zonenturnier der FIDE war: Er siegte gemeinsam mit dem Schweden Gösta Stoltz (der nachfolgende Stichkampf endete 4-4) und qualifizierte sich für das Interzonenturnier Saltsjöbaden 1948, bei dem er Platz 11–13 teilte (mit Svetozar Gligorić und Vasja Pirc). 1959 in Krakau wurde er geteilter Dritter, 1960/61 in Stockholm Vierter.

Böök war von Beruf Ingenieur und spielte Schach niemals professionell. Er ist Verfasser mehrerer Schachbücher. 1950 verlieh ihm die FIDE den Titel Internationaler Meister, 1984 verlieh sie ihm den Titel Großmeister ehrenhalber.

Bööks letzte Elo-Zahl betrug 2305, im Juli 1971 und Juli 1972 hatte er seine höchste Elo-Zahl von 2340. Vor Einführung der Elo-Zahlen erreichte Böök im August 1948 seine höchste historische Elo-Zahl von 2642.

Kallio | Nybäck&nbsp

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;| Rantanen | Westerinen | Yrjölä

Verstorbene Großmeister
Böök (ehrenhalber)

Bruttonationaleinkommen

Das Bruttonationaleinkommen (BNE), bis 1999 auch Bruttosozialprodukt (BSP), englisch Gross National Product (GNP) bzw. Gross National Income (GNI), ist ein zentraler Begriff aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR). Es misst den Wert aller Waren und Dienstleistungen, die in einer Periode mithilfe von Produktionsfaktoren hergestellt werden, die sich im Besitz von Inländern befinden (alle von Inländern erwirtschafteten Einkommen, egal ob im Inland oder im Ausland erzielt). Dies ist gleichbedeutend mit den an Inländer geflossenen Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögensbesitz (Zinsen und andere Kapitalerträge, nicht allerdings Einkommen aus Veräußerungsgeschäften), weshalb das Bruttonationaleinkommen als zentraler Einkommensindikator einer Volkswirtschaft gilt.

Das Bruttonationaleinkommen ist der Wert der Endprodukte und Dienstleistungen, die in einer bestimmten Periode durch Produktionsfaktoren, die sich im Eigentum von Inländern befinden, produziert werden.

Es schließt ein (jeweils zu dem Anteil, zu dem die Güter in der betrachteten Periode durch im Besitz von Inländern befindliche Produktionsfaktoren hergestellt worden sind):

Folglich kann man sich das Bruttonationaleinkommen (BNE) als den gesamten Wert der laufenden Produktion vorstellen, die Inländer erbracht haben. Damit stellt es eine wichtige Kennzahl der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) dar.

Das Bruttonationaleinkommen ist die Summe der Werte der von allen Bewohnern eines Staates innerhalb einer bestimmten Periode (ein Jahr) bezogenen Einkommen aus Arbeit (Arbeitnehmerentgelt) und Kapital (Unternehmens- und Vermögenseinkommen) – soweit ist es das Volkseinkommen – zuzüglich der Produktions- und Importabgaben, abzgl. der Subventionen (Gütersteuern minus Gütersubventionen) – soweit ist es das Nettonationaleinkommen – zuzüglich der Abschreibungen.

Man unterscheidet zwischen Inlands- und Inländerkonzept. Das Inlandskonzept erfasst die wirtschaftliche Leistung in einem Wirtschaftsbereich unter Einbezug der Einpendler und Nichtbeachtung der Auspendler. Im Gegensatz zum Inlandskonzept des Bruttoinlandsprodukts wird beim Inländerkonzept des Bruttonationaleinkommens nicht das Gebiet betrachtet, in dem die Leistung erbracht wurde, sondern die in diesem Gebiet wohnenden Personen, an welche die Einkommen aus den wirtschaftlichen Leistungen zufließen. Das bedeutet, dass beim Inländerkonzept Personen, die nach ihrem Arbeitsort einem anderen Wirtschaftsbereich zugerechnet werden (im Ausland arbeitende Inländer) in die Leistungsberechnung miteinfließen, während im Wirtschaftsbereich arbeitende Personen

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, die nach ihrem Wohnort einem anderen Wirtschaftsbereich zugeordnet werden (im Inland arbeitende Ausländer), unberücksichtigt bleiben. Also:

Die Bewertung erfolgt zu Marktpreisen, das heißt, einschließlich der Gütersteuern (Produktions- und Importabgaben) und abzüglich der Gütersubventionen.

Berechnet wird das Bruttonationaleinkommen, indem man vom Bruttoinlandsprodukt die Erwerbs- und Vermögenseinkommen abzieht, die an das Ausland geflossen sind, und im Gegenzug die von Inländern aus dem Ausland empfangenen Einkommen addiert:

1999 wurde die Bezeichnung „Bruttosozialprodukt“ (BSP) im Zuge der Einführung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen und in Angleichung an den internationalen Sprachgebrauch für Zwecke der amtlichen Statistik durch den Begriff „Bruttonationaleinkommen“ ersetzt. War das Bruttosozialprodukt früher der Hauptmaßstab zum Vergleich von Volkswirtschaften, verwendet man heute zu diesem Zweck meist das Bruttoinlandsprodukt.

Das Bruttonationaleinkommen ähnelt dem Bruttoinlandsprodukt, unterscheidet sich jedoch dadurch, dass für das Bruttoinlandsprodukt das Inlandskonzept greift, während für das Bruttonationaleinkommen das Inländerkonzept gilt.

Dieser Unterschied lässt sich am einfachsten erklären, wenn man unterstellt, dass es nur einen Produktionsfaktor, z. B. Arbeit, gibt. Das Bruttonationaleinkommen misst dann den Wert aller Güter und Dienstleistungen, die von Personen hergestellt werden, die im betrachteten Staat bzw. Gebiet leben, unabhängig davon, wo die Arbeitsleistung erbracht worden ist. Dagegen misst das Bruttoinlandsprodukt den Wert aller Güter und Dienstleistungen, die im betrachteten Staat hergestellt wurden, unabhängig davon, wo die Arbeitnehmer wohnen. Die Leistung eines Arbeitnehmers

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, der in der Schweiz arbeitet, aber in Deutschland lebt, erscheint so im Schweizer Bruttoinlandsprodukt, aber im deutschen Bruttonationaleinkommen.

Für große Volkswirtschaften sind Bruttoinlandsprodukt und Bruttonationaleinkommen fast identisch, während es für kleine Volkswirtschaften erheblich auseinanderfallen kann. So beträgt das Verhältnis des Bruttonationaleinkommens zum Bruttoinlandsprodukt für Deutschland im Jahr 2009 1,014, für die Vereinigten Staaten 0,998. San Marino dagegen kommt auf ein Verhältnis von 0,85, Luxemburg gar nur auf 0,526.

Zu beachten ist, dass das Inländerkonzept auf die Wohnbevölkerung abstellt, nicht auf die Staatsbürgerschaft. So werden auch Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft, die in Deutschland leben, dem deutschen Bruttonationaleinkommen zugerechnet, während deutsche Staatsbürger, die im Ausland leben, dort nicht eingerechnet werden.

Die Unterscheidung zwischen Brutto- und Nettonationaleinkommen stellt darauf ab, ob der Verschleiß an den Produktionsanlagen, die Wertminderung des Kapitalstocks durch technischen Fortschritt etc. anhand der Abschreibungen berücksichtigt werden oder nicht. Folglich erfasst das Netto-Nationaleinkommen die Einkommen der Inländer vermindert um die Abschreibungen.

Davon ausgehend kann nun das Volkseinkommen sowie das verfügbare Einkommen berechnet werden. Das Volkseinkommen hängt eng mit dem Bruttonationaleinkommen zusammen, im Gegensatz dazu enthält es jedoch keine Abschreibungen und indirekte Steuern.

Das BNE, welches in den 1940er Jahren von Simon Kuznets entwickelt worden war (auf Deutsch damals BSP genannt), um zu überprüfen, ob die US-amerikanische Wirtschaft zu einer Teilnahme am Zweiten Weltkrieg im Stande wäre, wurde seither häufig als Wohlstandsfaktor missbraucht. Auch Simon Kuznets selbst bezeichnete „seinen“ Indikator als „scientifically unsound (deutsch: „wissenschaftlich unsolide“).

Robert F. Kennedy kritisierte das „Gross National Product“ am 18. März 1968 so:

“Too much and for too long, we seemed to have surrendered personal excellence and community values in the mere accumulation of material things.

Our Gross National Product, now, is over $800 billion dollars a year, but that Gross National Product – if we judge the United States of America by that – that Gross National Product counts air pollution and cigarette advertising, and ambulances to clear our highways of carnage. It counts special locks for our doors and the jails for the people who break them. It counts the destruction of the redwood and the loss of our natural wonder in chaotic sprawl. It counts napalm and counts nuclear warheads and armored cars for the police to fight the riots in our cities. It counts Whitman’s rifle and Speck’s knife. And the television programs which glorify violence in order to sell toys to our children.

Yet the gross national product does not allow for the health of our children, the quality of their education or the joy of their play. It does not include the beauty of our poetry or the strength of our marriages, the intelligence of our public debate or the integrity of our public officials. It measures neither our wit nor our courage, neither our wisdom nor our learning, neither our compassion nor our devotion to our country, it measures everything in short, except that which makes life worthwhile.

And it can tell us everything about America except why we are proud that we are Americans.”

„Anscheinend haben wir zu sehr und seit zu langem persönliche Vervollkommnung und Gemeinschaftswerte aufgegeben zugunsten schierer Aufhäufung materieller Werte. Unser Bruttonationaleinkommen beträgt jetzt über 800 Milliarden Dollar pro Jahr, aber dieses Bruttonationaleinkommen – wenn wir die USA daran messen – rechnet Luftverschmutzung und Zigarettenwerbung ein, und Krankenwagen, die das Blutbad unserer Highways ausräumen. Es rechnet Spezialschlösser für unsere Türen ein und Gefängnisse für die Leute, die sie aufbrechen. Es rechnet die Zerstörung des Mammutbaums ein und den Verlust unserer Naturwunder durch chaotische Zersiedelung. Es rechnet Napalm und Atomsprengköpfe und Panzerwagen für die Polizei im Kampf gegen Aufstände in unseren Städten ein. Es rechnet Whitmans Gewehr [Anm.: Charles Whitman war ein Amokläufer] und Specks Messer [Anm.: Richard Speck war ein Serienmörder] ein. Und die Fernsehprogramme, die Gewalt verherrlichen, um Spielzeug an unsere Kinder zu verkaufen.

Aber das Bruttonationaleinkommen hat keinen Platz für die Gesundheit unserer Kinder, die Qualität ihrer Erziehung oder ihre Freude beim Spiel. Es beinhaltet weder die Schönheit unserer Poesie noch die Stärke unserer Ehen, weder die Intelligenz unserer öffentlichen Debatte noch die Integrität unserer öffentlichen Amtsträger.

Es misst weder unsere Schlagfertigkeit noch unseren Mut, weder unsere Weisheit noch unser Lernen, weder unser Mitgefühl noch unsere Hingebung an unser Land.

Kurzum: Es misst alles, außer dem, was das Leben lebenswert macht.

Und es kann uns alles über Amerika sagen – ausgenommen, warum wir stolz sind, Amerikaner zu sein.“

Versuche, treffende Indikatoren für tatsächlichen Wohlstand zu entwickeln, führten beispielsweise

Alle diese Indikatoren aggregieren eine Vielzahl von Daten, die nicht in das Bruttonationaleinkommen eingehen (siehe Aggregation (Wirtschaft)).

Amartya Sen bildete die Wohlfahrtsfunktion als Alternative beispielsweise zum Median aus dem Produkt des Bruttonationaleinkommens und der relativen Gleichverteilung dieses Einkommens.

In Deutschland suchte vom Januar 2011 bis zum Juni 2013 die Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität des Bundestages nach einer möglichen neuen Messzahl für Wohlstand und Fortschritt jenseits der Wachstumsfixierung des bisher beherrschenden Maßstabs Bruttosozialprodukt mcm taschen sale.

Andrew Oswald, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Warwick, hält das BNE als Maßstab für „Wohlstand“ für veraltet. Er schlägt vor, einen Maßstab zur Messung des „Glücks und seelischen Wohlbefindens der Bürger“ zu entwickeln.