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Industrialisierung der Stadt Heidenheim

Die Industrialisierung der Stadt Heidenheim begann Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Ansiedlung einiger Firmen in der Stadt. Nach der Wirtschaftskrise von 1845 bis 1855 erholte sich die Stadt wirtschaftlich wieder und entwickelte sich immer mehr zur Industriestadt.

Heidenheim an der Brenz befand sich Anfang des 19. Jahrhunderts in einer denkbar schlechten Ausgangslage. Geographisch gesehen war Heidenheim weder an eine große Handelsstraße noch ans Eisenbahnnetz angeschlossen. Außerdem hatte Heidenheim mit einem starken Rohstoffmangel zu kämpfen. Die nicht schiffbare Brenz, die quer durch Heidenheim fließt, war die einzige Möglichkeit, Energie zu gewinnen, weshalb man sich auch sehr um neue und bessere Wasserräder und Turbinen bemühte. Die wichtigsten Erwerbszweige waren Leinenweberei, Leinwandhandel und vor allem die Landwirtschaft. Die Bevölkerung bestand aus 310 Einwohnern.

Zwischen 1810 und 1831 wurden im Raum Heidenheim 15 Fabriken gegründet. Zwölf davon waren in der Textilbranche angesiedelt, die restlichen drei waren ein Papier– und zwei Metallproduktionsbetriebe. Den zwischenzeitlichen Höhepunkt stellte die Gewerbeausstellung im April 1842 dar. Zwischen 1845 und 1855 erfuhr die Heidenheimer Industrie und Wirtschaft wie ganz Baden und Württemberg eine tiefe Krise. So musste zum Beispiel die Maschinenwerkstätten von Holmes und Rowlandson geschlossen werden. Die Gewerbesteuer nahm um bis zu 4 Prozent ab mcm taschen sale.

Als Heidenheim 1864 an die Brenzbahn angeschlossen wurde, trug das erheblich zu besseren Import- und Exportbedingungen bei und entlastete zudem die Weißensteiner Steige, die bis dahin einziger Transportweg in größere Städte wie Göppingen oder Stuttgart war. Wohl größter Faktor für den wirtschaftlichen Aufschwung war die Gründung der Württembergische Cattun-Manufaktur AG (WCM) 1856. Die von Robert Meebold geleitete Textilproduktion erlebte nach anfänglichen Startschwierigkeiten vor allem zwischen 1880 und 1890 ihre Blütezeit, die WCM war das wichtigste Unternehmen in der Stadt. Doch auch die Spinnerei und Bleicherei von Ludwig Hartmann wurde nach der Übernahme durch seine drei Söhne zu einer der treibenden Kräfte des Aufschwungs. Nach Teilung der Firma machte Paul Hartmann 1873 aus der Spinnerei eine Fabrik für die Produktion von Verbandsstoffen. Das dritte wichtige Unternehmen war Voith, das sich aus der kleinen Schlosserei von Johann Matthäus Voith entwickelte, aber erst nach der Übernahme durch seinen Sohn Friedrich Voith und einem erheblichen Ausbau zu expandieren begann. Neben Papiermaschinen produzierte Voith ab 1870 auch Turbinen, die durch entscheidende elektrotechnische Weiterentwicklungen zum wichtigsten Verkaufszweig wurden. Für den Aufschwung von Bedeutung waren auch die Textilunternehmen Zoeppritz und C. F. Plouquet.

Auf Grund der florierenden Wirtschaft erlebte Heidenheim um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einen enormen Bauboom. Die einzelnen Firmen errichteten Arbeitersiedlungen, meist direkt neben den Fabrikgebäuden. Am Siechenberg und dem Ottilienberg dagegen befanden sich die Villen der Unternehmer und leitenden Beamten. Außerdem entstanden in den einzelnen Betrieben Arbeiterorganisationen, so zum Beispiel der Verein Voithscher Arbeiter (VVA).

Rifugio Giorgio Bertone

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Das Rifugio Giorgio Bertone ist eine Schutzhütte im Aostatal in den Walliser Alpen. Sie liegt in einer Höhe von 1979 m im Seitental Val Ferret in der Gemarkung Pré Monte della Saxe innerhalb der Gemeinde Courmayeur mcm taschen sale. Die Hütte wird von Mitte März bis Anfang Mai und von Anfang Juni bis Ende September bewirtschaftet und bietet in dieser Zeit 42 Bergsteigern Schlafplätze.

Die Schutzhütte liegt sowohl am Höhenweg Alta via della Val d’Aosta n.1 als auch an der Tour du Mont-Blanc.

Der Aufstieg zur Hütte beginnt im Ortsteil Plampincieux.

Für den gesamten, keinerlei Schwierigkeiten aufweisenden Weg vom Parkplatz bei der Kapelle von Plampincieux bis zum Rifugio Giorgio Bertone sind ungefähr 1½ Stunden zu veranschlagen. Alternativ kann die Hütte innerhalb der gleichen Zeit vom Ortsteil Villair über das Val Sapin begangen werden.

Die Schutzhütte wurde im Jahr 1982 eingeweiht und dem Alpinisten und Bergführer Giorgio Bertone gewidmet, der mit seinem Flugzeug am Gletscher Ghiacciaio del Freney tödlich verunglückte.

Folgende Gipfel können von der Hütte erreicht werden:

Marcin Baszczyński

Marcin Baszczyński [ˈmartsin baʃˈtʃɨɲsci] (* 7. Juni 1977 in Ruda Śląska, Polen) ist ein polnischer Fußballspieler.

Der rechte Verteidiger begann seine Profikarriere 1995 bei Ruch Chorzów. Im Juli 1996 kam er erstmals in der polnischen Liga zum Einsatz. 2000 wechselte er zu Wisła Krakau und gewann mit dem Verein 2001, 2003, 2004, 2005, 2008 und 2009 die polnische Meisterschaft. Außerdem gewann er 2002 und 2003 mit Krakau auch den polnischen Pokalwettbewerb und wurde 2001 Ligapokalsieger. Nach neun Jahren bei Wisła Krakau wechselte Marcin Baszczyński zur Saison 2009/10 zum griechischen Erstligisten Atromitos. Hier war er absoluter Stammspieler in der Verteidigung und absolvierte in zwei Spielzeiten 45 Ligaspiele für die Griechen, in denen er 1 Tor erzielte. Zur Saison 2011/12 kehrte er nach Polen zu Polonia Warschau zurück mcm taschen sale. Auch hier konnte sich Marcin Baszczyński schnell durchsetzen und war eine wichtige Stütze im Spiel von Polonia Warschau. Im Januar 2013 löste er in beiderseitigem Einverständnis seinen Vertrag mit Polonia Warschau auf und wechselte zu seinem Stammverein und Ligakonkurrenten Ruch Chorzów. Er unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende 2012/13, mit Option auf ein weiteres Jahr.

In der Nationalmannschaft absolvierte er zwischen 2000 und 2006 insgesamt 35 Länderspiele (1 Tor). Nationaltrainer Paweł Janas berief ihn in den Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland.

Jacob Garchik

Jacob Garchik (* 12. Oktober 1976 in San Francisco) ist ein US-amerikanischer Jazzposaunist (auch Akkordeon, Bassposaune, Tuba, Piano), Komponist und Arrangeur mcm taschen sale, der auch im Bereich der Weltmusik tätig ist.

Garchik hatte ab dem Alter von zehn Jahren Musikunterricht an öffentlichen Schulen in San Francisco; außerdem studierte er bei Doug Thorley klassische Posaune. 1994 setzte er seine Studien an der New Yorker Manhattan School of Music fort; er hatte kurz bei Steve Turre Unterricht und setzte die klassische Ausbildung bei David Finlayson und David Taylor fort. Seitdem arbeitete Garchik in der Downtown- und Brooklyner Jazzszene, u. a. als Posaunist in Bandprojekten von Lee Konitz, Ohad Talmor/Steve Swallow, sowie in The Four Bags, Slavic Soul Party, in der Mingus Big Band und im John Hollenbeck Large Ensemble, Mary Halvorson, Dan Weiss, Miguel Zenón und Steve Lehman. Daneben war er in der Weltmusik-Szene aktiv, wo er unter anderem bei Golem, den Klezmer All Stars von Frank London und den Simcha All Stars von Greg Wall spielte. Auch leitete er eigenes Trio. Seit 2006 schrieb er außerdem eine Reihe von Arrangements und Transkriptionen für das Kronos Quartet

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, enthalten auf den Kronos-Alben Floodplain (2009) und Rainbow (2010). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1997 und 2012 an 19 Aufnahmesessions beteiligt.

Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren

Die Deutsche Fußballmeisterschaft der A-Junioren wird seit 1969 ausgespielt. Jährlich wird dabei die beste deutsche A-Jugend-Fußballmannschaft ermittelt. Die Spieler sind in der Regel zwischen 17 und 19 Jahren alt. Amtierender Meister ist Borussia Dortmund. Rekordmeister ist mit zehn Meisterschaften der VfB Stuttgart.

Erstmals wurde die Meisterschaft im Jahre 1969 ausgespielt. Bei den ersten drei Austragungen qualifizierten sich lediglich die Meister der fünf Regionalverbände. Von 1972 an nahmen die Meister der Landesverbände an der Meisterschaft teil. Zunächst spielten die Mannschaften in Vorrunden- und Endrundenturnieren gegeneinander. Ab 1975 wurden die einzelnen K

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.-o.-Runden in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Ab 1992 nahmen die Meister der neuen Bundesländer teil. Mit der Einführung der Regionalliga wurde das Teilnehmerfeld auf acht Mannschaften verkleinert. Im Jahre 2004 wurde die U-19-Bundesliga eingeführt, wodurch das Teilnehmerfeld auf vier Mannschaften verkleinert wurde.

Seit der Saison 2014/15 qualifizierte sich der deutsche Meister erstmals für die darauffolgende Saison der UEFA Youth League.

Für die A-Junioren-Meisterschaft qualifizieren sich die Meister der drei Staffeln der U-19-Bundesliga. Dazu kommt der Vizemeister der Staffel, deren Teilnehmer in den letzten drei Jahren am erfolgreichsten in der Endrunde waren. Dies wird anhand einer Leistungstabelle ermittelt. Dabei werden für die Meisterschaft drei Punkte, für die Finalteilnahme zwei Punkte und für die Halbfinalteilnahme ein Punkt vergeben. Wenn eine Staffel in einer Saison zwei Endrundenteilnehmer gestellt hat, werden nur die Punkte der besseren Mannschaft gewertet. Bei Gleichstand entscheidet das jüngste Ergebnis.

Die Meisterschaft wird im K.-o.-System ausgespielt mcm taschen sale. Das Halbfinale wird in Hin- und Rückspiel ausgetragen. Besteht nach Austragung des Hin- und Rückspiels Punktgleichheit, so entscheidet die Tordifferenz. Steht auch danach kein Sieger fest, so wird dieser im Anschluss an das Rückspiel ohne Verlängerung durch Elfmeterschießen ermittelt. Das Endspiel wird in einem Spiel ausgetragen. In diesem Spiel gibt es bei Bedarf Verlängerung und Elfmeterschießen.

In der Tabelle werden nur Vereine berücksichtigt, die den Wettbewerb mindestens einmal gewonnen haben.

Der Willi-Busch-Report

Der Willi-Busch-Report ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1979.

Die Zeit des Kalten Krieges. Im Osten der Bundesrepublik Deutschland, direkt an der Grenze zur DDR. Die Geschwister Adelheid und Wilhelm Busch haben die legendäre „Werra-Post“ von ihrem Vater geerbt. Früher hat die einst blühende Zeitung das ganze Werratal mit Nachrichten versorgt. Aber die Auflage sinkt unaufhörlich. Der Grund ist die in Europa entstandene neue und bald unüberwindliche Grenze, die mitten durch Deutschland und durchs Werratal führt. Gerade noch auf westlicher Seite, ist aus dem Städtchen Friedheim ein abgelegenes Provinznest geworden. Fast nichts mehr passiert. Wenn die „Werra-Post“ überleben soll, muss endlich wieder etwas geschehen.

Und so beschließt Wilhelm Busch eines Tages, die Ereignisse selbst in die Hand zu nehmen. Denn nicht umsonst trägt er ja den Namen des berühmten Comic-Zeichners, Dichters und Denkers. Warum soll man nicht die Sensationen inszenieren, wenn es der Zeitung aus den roten Zahlen hilft? Und tatsächlich: Friedheim kommt nun sogar über die Grenzen hinaus in den Schlagzeilen: „Wer ist der Telefonvandale?“, „Ist Friedheim das Zentrum eines Spionagerings?“, „Thorn eine Wunderdroge für Friedheimer“, „Mädchen (5 Jahre) sieht die Wiedervereinigung voraus!“… Immer häufiger braust nun auch wieder ein postgelber Messerschmitt-Kabinenroller die Grenzanlagen entlang. Darin der rasende Reporter Willi, der sich wie ein Pilot alsbald in die Lüfte erheben wird.

„Wie wohl ist’s dem, der dann und wann,
Sich etwas Schönes dichten kann!“

„Der Kampf eines Provinz-Journalisten an der Grenze zur DDR um den Fortbestand seiner sterbenden Zeitung. Die von ihm, zwecks Auflagensteigerung, provozierten Sensationen nehmen ein unkontrollierbares Eigenleben an, dem ihr Urheber nicht gewachsen ist. Eine vielschichtige Tragikomödie, klug entworfen und souverän inszeniert, mit präziser Information über die damalige deutsche Wirklichkeit. Niklaus Schilling drehte 1991 eine Art Fortsetzung unter dem Titel „Deutschfieber“.“

„Nikolaus Schilling drehte hier eine vortrefflich gespielte und inszenierte, wunderbare Mischung aus Melodram, Satire, Heimatfilm und Agentenstory

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. Das einzig Stabile, thematisch wie formal mcm taschen sale, ist jener kuriose Messerschmitt-Kabinenroller, in dem der Held durch die ebenso schöne wie öde Landschaft braust.“

„Ob das Publikum die vielen Vorzüge dieses Films tatsächlich im gebührenden Ausmaß anerkennen und akzeptieren wird, lässt sich gegenwärtig noch nicht absehen; aber wenn vielleicht in hundert Jahren nach den Filmen gesucht wird, die am intensivsten über unsere Gegenwart informieren, dann wird ‚Der Willi-Busch-Report‘ einer der wichtigsten sein.“

Der Willi-Busch-Report ist fast ausschließlich mit der Steadicam realisiert. Das damals von Garrett Brown neu entwickelte Stativ-System wird durch eine raffinierte, völlig austarierbare Federarm-Konstruktion an die entsprechende Kamera adaptiert. Mittels einer Weste fest mit dem Kameramann verbunden, ermöglicht es eine sehr organische, schwebende Kamera-Führung bei gleichzeitig extrem hoher Beweglichkeit. Da die Kamera frei schweben muß, wird das Aufnahme-Bild über einen externen Monitor kontrolliert. Die Steadicam wird inzwischen sehr häufig insbesondere für actionreiche Sequenzen oder auch subjektive dramatische Blicke genutzt. Für eine souveräne Handhabung ist auch eine gewisse Sportlichkeit gefragt.

Für die fiktive Stadt Friedheim stand die unmittelbar an der damaligen Grenze zur DDR gelegenen Kleinstadt Wanfried Pate, in der auch die meisten Dreharbeiten stattfanden. Auch viele der im Film mitwirkenden Statisten stammen aus dem Ort und seiner Umgebung.

Der im Jahre 1979 realisierte Film bekam eine ungeplante „historische“ Fortsetzung. Mit dem Fall der Mauer und der gesamten deutsch-deutschen Grenze rückte das Werratal plötzlich wieder in die Mitte Deutschlands. Schon in den historischen Novembertagen 1989 wurden nicht zuletzt auch von vielen Bewohnern in West wie Ost Forderungen laut, dem ersten Willi-Busch-Report nun doch einen zweiten folgen zu lassen. Dabei war es nicht ganz einfach, den Erhalt der überflüssigen Grenzanlagen bis in den Sommer 1991 hinein zu sichern, da viele Einrichtungen und Anlagen in der Zeit nach der Grenzöffnung durch Souvenirjäger und Vandalen zerstört wurden. Mit Hinweisschildern an den verbliebenen Grenzanlagen bat Niklaus Schilling darum, die Bauwerke für die Dreharbeiten zu erhalten. Am 13. Mai fiel dann die erste Klappe für Deutschfieber, die „einzig echte Fortsetzung“ des Willi-Busch-Reports – abermals in Wanfried und erneut unter reger Beteiligung seiner Bewohner.

1980 erhielt Niklaus Schilling für den Willi-Busch-Report den erstmals von der Stadt Saarbrücken vergebenen Max Ophüls Preis. Im selben Jahr erhielt der Film eine Einladung in die Sektion Un Certain Regard der Filmfestspiele von Cannes.

Zentrum für Internationale Lichtkunst

Das Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna befindet sich seit 2002 in den Gebäuden der ehemaligen Lindenbrauerei. Es ist das weltweit einzige Museum, das sich ausschließlich der Lichtkunst widmet.

Unter anderen haben dort Christian Boltanski, Johannes Dinnebier, Olafur Eliasson, Rebecca Horn, Joseph Kosuth, Mischa Kuball, Christina Kubisch, Mario Merz, François Morellet, Andreas Oldörp, Keith Sonnier und James Turrell Rauminstallationen in den unterirdischen Gängen, Kühlräumen und Gärbecken realisiert.

Wahrzeichen des Zentrums ist die Lichtinstallation von Fibonacci-Zahlen am Kamin der Brauerei von Mario Merz.

Neben der Präsentation von Dauer- und Wechselausstellungen arbeitet das Zentrum auch als Forum für Diskussionen mcm taschen sale, es veranstaltet Symposien, Tagungen und Workshops zum Thema Licht. Außerdem gehört das Zentrum zum Projekt „Hellweg – ein Lichtweg“

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.

Seit dem 1. Februar 2009 ist eine Camera Obscura des amerikanischen Lichtkünstlers James Turrell Teil der Dauerausstellung. Das Kunstwerk „Third Breath, 2005“ besteht aus zwei Räumen. Im unteren würfelförmigen Raum (Camera Obscura Space) kann der Besucher auf einer polierten Marmorplatte das Abbild des Himmels beobachten, das durch eine Linse auf den Boden gespiegelt wird. Im oberen zylindrischen Raum (Sky Space) kann der Himmel durch die Deckenöffnung direkt beobachtet werden. Die Eröffnung des Kunstwerkes wurde von einer viermonatigen Ausstellung über den Künstler „James Turrell – Geometrie des Lichts“ begleitet.

Koordinaten:

Wilhelm Knoblauch

Wilhelm Karl Friedrich Knoblauch (* 23. Januar 1874 in Ilversgehofen; † 24 mcm taschen sale. November 1939 in Wolfratshausen) war ein hessischer Politiker (SPD Hessen) und ehemaliger Abgeordneter des Landtags des Volksstaates Hessen in der Weimarer Republik.

Wilhelm Knoblauch war der Sohn von Wilhelm Knoblauch und Emilie Knoblauch geborene Eberhardt. Wilhelm Knoblauch heiratete am 3. Oktober 1898 Emelie Luise Adelheid Georgina geborene Emmerich.

Wilhelm Knoblauch arbeitete bis 1907 als Schriftsetzergehilfe. Er wurde Bezirksvorsitzender des Verbandes der Deutschen Buchdrucker (VdDB). 1906 bis 1908 war er Vorsitzender des Gewerkschaftskartells in Darmstadt mcm taschen sale. Von August 1907 bis Januar 1923 arbeitete er als Redakteur des Hessischen Volksfreunds in Darmstadt. Wilhelm Knoblauch wurde 1914 Bezirksvorsitzender des Buchdruckerverbands und 1919 Vorsitzender der OKK-Darmstadt. Von Februar 1923 bis 1928 war er Geschäftsführer des Landesverbands Hessen/ Hessen-Nassau des Hauptverbands deutscher Krankenkassen mit Sitz in Darmstadt und 1928 bis April 1933 Geschäftsführer des Landesverbands Bayern mit Sitz in Nürnberg. Seit 1932 war er in München, seit 1934 in Wolfratshausen wohnhaft.

In der Novemberrevolution wurde er im November 1918 Vorsitzender des Arbeiter- und Soldatenrats in Darmstadt und von diesem im Dezember 1918 als Delegierter zum 1. Rätekongress in Berlin abgesandt

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. Dezember 1918 bis April 1919 war er Mitglied des Zentralrats der deutschen sozialistischen Republik in Berlin

1919 bis 1921 war er Landtagsabgeordneter.

Kaseikai

Das Kaseikai (jap

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. 花斉会, dt. etwa „Lasst-Blumen-blühen-Versammlung“), nach ihrem derzeitigen Vorsitzenden Yoshihiko Noda meist als Noda-Gruppe (野田グループ, Noda gurūpu, teilweise als 野田G abgekürzt) bezeichnet mcm taschen sale, ist eine Faktion der japanischen Demokratischen Partei (DPJ). Sie hatte bei den letzten Wahlen zum Parteivorsitzenden im September 2010 rund 30 Mitglieder aus den beiden Fraktionen der DPJ im nationalen Parlament. Den Kern der Faktion bilden – tendenziell eher (reform-)konservative – Absolventen des Matsushita Seikei Juku (松下政経塾, engl. Matsushita Institute of Government and Management). Zu den in der Faktion vertretenen Positionen gehören die Revision von Artikel 9, eine weiterhin enge Zusammenarbeit mit den USA und die Ablehnung der (von den sozialdemokratisch orientierten Faktionen, insb. Yokomichi-Gruppe, Kawabata-Gruppe, gewünschten) Anlehnung der Partei an die Gewerkschaften.

Da die Noda- der Maehara-Gruppe (Ryōunkai) von Seiji Maehara nahesteht, werden die beiden Faktionen von den Medien manchmal auch zusammen als Maehara-Noda-Gruppe(n) (前原・野田グループ) zusammengefasst.

Noda selbst kandidierte bisher erst einmal, 2002, für den Parteivorsitz, unterlag aber den Parteigründern Naoto Kan (Kan-Gruppe) und Yukio Hatoyama (Hatoyama-Gruppe). Nach der Regierungsübernahme der Demokraten 2009 wurde er zunächst Staatssekretär, 2010 dann Finanzminister. Im Kabinett Kan stellte die Faktion zuletzt drei Minister. Noda löste Kan Ende August 2011 als Vorsitzender der DPJ ab und wird damit aller Voraussicht nach Premierminister von Japan.

London Overground

London Overground ist die Bezeichnung für ein S-Bahn-ähnliches Eisenbahnnetz in der britischen Hauptstadt London, das seit dem 11. November 2007 in Betrieb ist. Betreibergesellschaft ist London Overground Rail Operations (LOROL), die im Auftrag der Dachorganisation Transport for London (TfL) den Personenverkehr auf sechs Linien abwickelt

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. Das Netz umfasst Strecken

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, die von den Bahngesellschaften Silverlink und Abellio Greater Anglia übernommen wurden, sowie eine ehemalige U-Bahnlinie.

Das Streckennetz umfasst hauptsächlich Eisenbahnlinien, die das Stadtzentrum von London umfahren. Insgesamt fährt die Overground durch 21 Stadtbezirke und Süd-Hertfordshire. Der größte Teil befindet sich in der Travelcard-Tarifzone 2. Wie der Name andeutet, sind die Strecken fast gänzlich oberirdisch (engl. over ground). Ein Abschnitt der East London Line verläuft jedoch in einem überdeckten Einschnitt und durch den Thames Tunnel, dem weltweit ältesten Bahntunnel unter einem Fluss hindurch.

Der Schienenpersonenverkehr wird in Großbritannien von zahlreichen Bahnbetriebsgesellschaften durchgeführt, die eine oder mehrere Franchisen erwerben, welche als National Rail gemeinsam vermarktet werden. Die von TfL betriebene London Underground ist nicht Teil dieses Systems. 2003 gab es einen ersten Versuch, den Schienenverkehr von National Rail in London unter einer Dachmarke zu vereinen. TfL führte die Marke Overground Network ein, mit einheitlichen Informationsanzeigen, Bahnhofsbeschriftungen und Netzplänen auf ausgewählten Strecken im Süden Londons. Obwohl dieser Pilotversuch nur das Branding betraf, war dies das erste Mal, dass TfL einen sichtbaren Einfluss auf Angebote von National Rail in London ausübte.

2004 kündigte das Verkehrsministerium eine Überprüfung des britischen Eisenbahnwesens an. Als Teil dieser Überprüfung schlug TfL die Schaffung einer Londoner Regionalbahnbehörde (London Regional Rail Authority) vor, mit der TfL Weisungsbefugnisse über den Eisenbahnverkehr in und um Greater London erhalten sollte. Nach zweijährigen Verhandlungen gab Verkehrsminister Alistair Darling am 20. Februar 2006 bekannt, dass TfL die Franchise von Silverlink Metro übernehmen werde. Am 5. September 2006 präsentierte TfL den neuen Markennamen London Overground und bestätigte gleichzeitig, dass die zu verlängernde East London Line in das neue Konzept miteinbezogen wird.

Die Franchise ging am 11. November 2007 in den Besitz von TfL über. Am darauf folgenden Tag fand am Bahnhof Hampstead Heath die offizielle Übergabezeremonie im Beisein von Bürgermeister Ken Livingstone statt. Begleitet wurde die Übergabe durch eine Marketingkampagne. TfL begann daraufhin, das Angebot markant zu verbessern. Dazu gehörten die Erhöhung der Taktfrequenz, Verbesserungen an der Infrastruktur, die Besetzung sämtlicher Bahnhöfe mit Personal sowie die Einführung von neuem Rollmaterial und der Oyster Card.

Als Teil eines Programms, Vier-Wagen-Züge auf dem Overground-Netz einzuführen, wurde die North London Line vom 20. Februar bis 31. Mai 2010 zwischen den Bahnhöfen Gospel Oak und Stratford geschlossen. Dies war notwendig, um die Installation eines neuen Signalsystems zu ermöglichen, Gleise zu erneuern, einige Bahnhöfe zu sanieren und 30 Bahnsteige zu verlängern. Die Arbeiten dauerten bis Mai 2011 an, was einen reduzierten Betrieb und an Sonntagen die vollständige Schließung zur Folge hatte.

Die East London Line ist seit dem 27. April 2010 Teil des Overground-Netzes. Die Strecke wurde im Norden von Whitechapel über den Kingsland Viaduct nach Dalston Junction verlängert. Vier Wochen später, am 23. Mai 2010, folgten im Süden Verlängerungen nach Crystal Palace und West Croydon, hauptsächlich auf bereits bestehenden Strecken. Bis Dezember 2007 war die East London Line Teil des Netzes von London Underground gewesen und war anschließend fast zweieinhalb Jahre lang wegen Umbauarbeiten geschlossen. Am 28. Februar 2011 kam im Norden eine weitere Verlängerung von Dalston Junction nach Highbury & Islington hinzu. Dadurch besteht eine Verknüpfung mit der North London Line, der Victoria Line und der Northern City Line.

Die zweite Ausbauphase der East London Line wurde am 9. Dezember 2012 eröffnet. Sie umfasst eine Verlängerung von Surrey Quays entlang der South London Line nach Clapham Junction. Dadurch entstand eine Ringlinie rund um das Stadtzentrum Londons mcm taschen sale. Genutzt wird zum Teil eine Bahnstrecke zwischen Surrey Quays und Peckham, die seit 1911 nicht mehr in Betrieb war.

Am 31. Mai 2015 übernahm London Overground die Vorortzüge von Liverpool Street nach Chingford, Enfield Town und Cheshunt, sowie die Pendellinie zwischen Upminster und Romford von Abellio Greater Anglia.

Die London Overground wird im Auftrag von TfL vom privaten Unternehmen London Overground Rail Operations (LOROL) betrieben. LOROL ist ein Joint Venture, an dem die MTR Corporation und Arriva je zur Hälfte beteiligt sind. Dem Beispiel folgend, das bereits bei der Docklands Light Railway zur Anwendung gelangt war, hatte TfL eine Ausschreibung für die Betriebsführung durchgeführt. Im Gegensatz zu den Franchisen von National Rail würde TfL die Fahrpreise und Fahrpläne festlegen sowie das Rollmaterial beschaffen.

An der Ausschreibung beteiligten sich Govia, MTR Laing (Joint Venture von MTR Corporation und Laing Rail), der bisherige Betreiber National Express Group und die Nederlandse Spoorwegen. Im Dezember 2006 gelangten Govia und MTR Laing in die zweite Ausschreibungsrunde und am 19. Juni 2007 gab TfL bekannt, dass MTR Laing den Zuschlag erhalten habe. Der Betriebsvertrag läuft sieben Jahre mit einer Option für zwei weitere Jahre. Im Dezember 2007 kündigte die Henderson Group an, dass sie aus dem Eisenbahngeschäft aussteigen werde. Sie verkaufte ihre Tochtergesellschaft Laing Rail im April 2008 für rund 70 Millionen Euro an die Deutsche Bahn. Durch eine weitere Umstrukturierung wurde der Betrieb an deren Tochtergesellschaft Arriva übertragen.

Nach der nächsten Ausschreibung wird die London Overground ab dem 13. November 2016 von Arriva Rail London betrieben, die bereits heute 50 % an der derzeitigen Betreibergesellschaft halten.

Die Strecken der London Overground sind in das unternehmensübergreifende Streckennetz von National Rail eingebunden und erscheinen auch auf dem Liniennetzplan der U-Bahn.

Das Netz umfasst folgende Strecken:

Die Seven Sisters und Chingford Lines sind auch als Lea Valley Lines bekannt.

Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb TfL die direkte Kontrolle über diese Eisenbahnstrecken als sinnvoll betrachtete:

Mit dem Stand Mai 2015 existiert der folgende Betriebsablauf:

Ursprünglich wurden auch Züge der British Rail Classes 150, 313 und 508 eingesetzt.

Nach der Reaktivierung des Personenverkehrs via Primrose Hill könnten die Züge der East London Line bis Willesden Junction geführt werden.

Pläne, die Bakerloo Line über Harrow & Wealdstone hinaus auf der bestehenden Strecke nach Watford Junction zu verlängern (wie schon von 1917 bis 1982), sind im Prinzip genehmigt worden, doch es ist noch kein Zeithorizont festgelegt worden. Sollte dies so umgesetzt werden, wird die gesamte Strecke zwischen Queen’s Park und Watford Junction an London Underground übertragen. Die Overground-Züge würden in diesem Falle über die Strecke via Primrose Hill geleitet, die zurzeit nicht für den Personenverkehr genutzt wird. Dies würde direkte Züge zwischen Queen’s Park und Stratford ermöglichen. Der Abschnitt in Richtung Euston würde für den Personennahverkehr geschlossen.

Nebst Bahnsteigverlängerungen stehen auch Umbauten im Bahnhof Gospel Oak zur Debatte, um die Overground-Züge von Barking über die North London Line (NLL) nach Willesden Junction zu verlängern und dann in den Zuglauf der West London Line nach Clapham Junction zu integrieren. Bisher endet die Strecke aus Barking in Gospel Oak an einem Kopfbahnsteig, direkte Güterzüge zur North London Line umfahren den Bahnhof und münden erst bei Hampstead Heath in die NLL. Auch steht die Verlängerung der Overground zum Bahnhof Dagenham Dock oder gar Rainham zur Diskussion.

Geplant ist ein 24-Stundenbetrieb in den Freitags- und Samstagsnächten zwischen Highbury & Islington/Dalston Junction und New Cross Gate, der bis 2017 verwirklicht werden soll.

Derzeit werden auch Pläne erörtert, Bahnlinien in den Bereich Surrey und Kent in den London Overground zu überführen.

London Underground | London Overground | Docklands Light Railway | TfL Rail | Tramlink